Ein Waldweg wie eine Ackerfurche, aufgenommen Ende Mai in Rittersgrün. Bilder wie diese rufen Kritik an der Holzernte hervor.
Ein Waldweg wie eine Ackerfurche, aufgenommen Ende Mai in Rittersgrün. Bilder wie diese rufen Kritik an der Holzernte hervor. Bild: Matthias Scheffler
Aue
Zerstörter Wald im Erzgebirge: Umweltverein bittet Minister zur Visite

Freie Presse auf Google News folgen

Die Grüne Aktion Westerzgebirge hat Sachsens Forstminister Wolfram Günther (Grüne) zu einer Waldexkursion eingeladen. Es soll um die alljährlichen Zerstörungen bei der Holzernte gehen.

Die Grüne Aktion Westerzgebirge (GAW) und der Staatsbetrieb Sachsenforst haben schon etliche Naturprojekte gemeinsam gestemmt, in Sachen Holzernte kommen sie aber auf keinen gemeinsamen Nenner. Zerstörte Waldwege, tote Rückegassen und durch Reisigabfälle unpassierbar gemachte Areale stoßen bei den meisten Mitgliedern des Eibenstocker...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
02.09.2024
4 min.
Landtagswahl im Westerzgebirge in der Analyse: Das sind Hochburgen von AfD und CDU - Achtungserfolg für BSW
Landtagswahl im Westerzgebirge in der Analyse: Das sind Hochburgen von AfD und CDU - Achtungserfolg für BSW - Das Westerzgebirge hat sich zur Landtagswahl blau gefärbt: Die AfD holt in vielen Kommunen die meisten Zweitstimmen.
Die AfD holt bei der Landtagswahl im Raum Aue und Schwarzenberg vielerorts die meisten Stimmen. Die CDU kann sich nur in vier Kommunen behaupten. Wo das BSW punkten kann und wie die anderen Parteien abschneiden - die Ergebnisse in der Analyse.
unseren Redakteuren
08.05.2025
5 min.
Hürdenlauf zum neuen Ausweis: Elektronisches Passfoto macht im Erzgebirge Probleme
Hürdenlauf zum neuen Ausweis: Elektronisches Passfoto macht im Erzgebirge Probleme - Alles neu macht der Mai. Frank Martin an seiner Digitalporträtstation, von der aus Bilder in die Cloud geschickt werden.
Für Ausweisdokumente sind seit 1. Mai nur noch sogenannte E-Passbilder erlaubt. Theoretisch. Denn bei der Einführung der neuen Technik klemmt es an allen Ecken und Enden. Mittendrin die Fotografen, die viel Geld investieren mussten.
Mario Ulbrich
30.05.2026
2 min.
Steuer-Test: KI scheitert an komplexen Aufgaben
Steuer-Test: KI scheitert an komplexen Aufgaben - Bei Problemen die KI fragen? Was mitunter sinnvoll sein kann, ist bei steuerlichen Sachverhalten eher eingeschränkt zu empfehlen.
Einfache steuerliche Standardfragen? Damit kommt KI in der Regel noch klar. Sobald es komplexer wird, versagt sie aber. Welche Lehren Verbraucher daraus für die Praxis ziehen sollten.
30.05.2026
6 min.
Steuererklärung fällig? Wie hilfreich KI dabei wirklich ist
Steuererklärung fällig? Wie hilfreich KI dabei wirklich ist - Kann einiges, aber vieles auch nicht: Wer KI wie ChatGPT zur Unterstützung bei der Steuererklärung einsetzt, sollte immer besser sorgsam prüfen, ob deren Informationen auch stimmen.
Belege-Chaos, Fachchinesisch? Wer beim Steuermarathon ins Stolpern gerät, fragt womöglich KI um Hilfe. Dann sollte aber klar sein, was die Maschine kann - und wo sie schnell an Grenzen stößt.
Christoph Jänsch, dpa
17:30 Uhr
2 min.
Pawlow-Hotel im Erzgebirge eröffnet: So startet das neue Vier-Sterne-Haus
Pawlow-Hotel im Erzgebirge eröffnet: So startet das neue Vier-Sterne-Haus - Betreiber Gregor Kumberger junior und senior sowie Hotelleiterin Melanie Walther durchschneiden ein Band zur Eröffnung des Pawlow-Hotels in Warmbad.
„Aufgeben war für uns keine Option“, sagt Investor Kumberger. Hinter der Eröffnung des Pawlow-Hotels in Warmbad liegen jahrelange Sanierungsarbeiten. Nun soll das Haus neue Gäste in den Kurort locken.
Mike Baldauf
27.02.2026
2 min.
Erzgebirge: Gemeinderäte lehnen riesigen Batteriespeicher mit 100 Containern ab
Erzgebirge: Gemeinderäte lehnen riesigen Batteriespeicher mit 100 Containern ab - Die Gemeinde Auerbach will den großen Batteriespeicher nicht.
Die Auerbacher Gemeinderäte lehnen das Vorhaben eines Heidelberger Unternehmens ab, auf dem Feld einen Batteriespeicher zu bauen. Doch damit ist das Projekt noch lange nicht vom Tisch. Warum?
Jan Oechsner
Mehr Artikel