Sören Przybylski prüft vor der Auslieferung einen Schwibbogen mit Olbernhauer Motiv.
Sören Przybylski prüft vor der Auslieferung einen Schwibbogen mit Olbernhauer Motiv. Bild: Kristian Hahn
Marienberg
Vom Bergmann bis zum Volkswagen: Firma aus dem Erzgebirge produziert an die 20 Metallschwibbögen im Jahr

Individuelle Gestaltung, aufwendige Herstellung, geringe Stückzahl: Entsprechend niedrig fällt der Umsatz aus. Warum sich die Metallschwibbögen für das Olbernhauer Unternehmen dennoch lohnen.

Drei Millimeter dickes Stahlblech, pulverbeschichtet, wasserdichte Elektrik: Diese Schwibbögen sollen vor allem eins sein und zwar robust. Kein Wunder: Schließlich sind sie Wind und Wetter ausgesetzt. Die Rede ist von Metallschwibbögen, wie sie sich inzwischen an vielen Hauswänden im Erzgebirge antreffen lassen.
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