Im Verbandsgebiet der Wasserwerke Westerzgebirge steigen zum 1. Juli die Gebühren sowohl für Trink- als auch für Abwasser. Das Symbolbild zeigt, wie am Wasserhahn in einer Küche ein Trinkglas mit Leitungswasser gefüllt wird.
Im Verbandsgebiet der Wasserwerke Westerzgebirge steigen zum 1. Juli die Gebühren sowohl für Trink- als auch für Abwasser. Das Symbolbild zeigt, wie am Wasserhahn in einer Küche ein Trinkglas mit Leitungswasser gefüllt wird. Bild: Patrick Pleul/DPA/Archiv
Schwarzenberg
Energie- und Rohstoffkrise schlagen auf Wasserwerke Westerzgebirge durch: Zum 1. Juli steigen Gebühren für Trinkwasser und Abwasser

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Seine rasant gestiegenen Ausgaben kann der Zweckverband Wasserwerke Westerzgebirge durch Synergieeffekte und Einsparungen nicht mehr kompensieren. Darum mussten die Gebühren neu kalkuliert werden.

Die Abwassergebühren konnte der Zweckverband Wasserwerke Westerzgebirge (ZWW) gut 22 Jahre stabil halten oder mitunter sogar senken. Zum 1. Juli 2023 ist es damit vorbei. Der Verband sieht sich gezwungen, die Trinkwasser- und die Abwassergebühren zu erhöhen.
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