Stollberg
Vor dem Stollberger Amtsgericht ging es um Internetbetrug, rund 12.100 Euro und Geldwäsche. Ein der Mithilfe Beschuldigter machte sich rar, dennoch gab es eine Entscheidung.
Mehrere Personen brachten 2023 andere Menschen um jede Menge Geld. Einer der Beteiligten, der offenbar ein Konto für Geldtransfers eingerichtet hatte, sollte sich am Mittwoch vor dem Amtsgericht Stollberg verantworten. Zu einer mündlichen Hauptverhandlung kam es allerdings nicht, wohl aber zu einem Strafbefehl.
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.






