Stollberg
„Nur zwei leben noch“ – Erzgebirger schildert dramatische Lage an der Front in der Ukraine

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Silvio Uhlig aus Auerbach erlebt an der Front, was Krieg wirklich bedeutet – Leid, Verlust und ungebrochene Hoffnung. Viele der Kämpfer, denen er hilft, wurden verletzt oder haben Familie verloren. Doch sie denken auch an die Zukunft.

Mehr als drei Jahre dauert bereits der russische Angriffskrieg auf die Ukraine. Die Bilder der Ruinen sind täglich in den Nachrichten zu sehen. Für einen Erzgebirger ist die Zerstörung und das Sterben ganz nah.
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