Stollberg
Ein Erzgebirger, wegen Naziparolen vorbestraft, wurde in Stollberg zu Haft verurteilt. Laut Richterin passte eines seiner Opfer in einem Chemnitzer Einkaufszentrum zu seiner politischen Gesinnung. Der Fall zeigt aber auch, was Zivilcourage heißt.
Der Hass auf vermeintlich homosexuelle Personen passe zur politischen Einstellung des Angeklagten, sagte die Richterin des Amtsgerichts Stollberg bei der Urteilsverkündung. Deshalb habe eines der beiden Opfer auf ihn wie das passende Ziel gewirkt. Der Angeklagte, ein Erzgebirger in den Mittzwanzigern, musste sich in dieser Woche vor Gericht...
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