Stollberg
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Das Erzgebirge ist Top-Weideland: viele unbebaute Grasflächen. Doch das reicht nicht. Wolfsangriffe, Kostendruck, Bürokratie, schwache Kaufkraft der Kunden sind Sorgentreiber einer Branche, die es immer schwerer hat. Warum?
Aus "Erzgebirgisches Weiderind" wird jetzt das "Weideland Erzgebirge". So heißt der die Erzeugergemeinschaft, die Marke der Weidetierhalter in der Region, die noch immer klein ist, aber wachsen will. "Vergangenes Jahr waren wir noch 15 Bauern. Jetzt sind es 23 Mitstreiter. Wir haben neben Rindern nun auch andere Weidetiere. Daher...
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