Kultur
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Am Freitag startet die 20. Ausgabe des Festivals für urbane Kunst in einem ehemaligen Krankenhaus in Chemnitz. Was auffällt: Diese Ibug ist groß, wild und politisch. Es gibt harte Botschaften, massenhaft Tiere, aber auch farbgewaltige Leichtigkeit.
In manchen Räumen wächst das Farn, in anderen warnt ein altes Schild vor Röntgenstrahlung, in den nächsten sind wandhohe Graffiti gesprüht oder türmt sich der Schutt. Das alles könnte Kunst sein, ist aber Beifang – es war schon da, als die Ibug-Leute kürzlich hier einzogen. Seit 1997 steht das Krankenhaus an der Scheffelstraße in...
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