Kultur
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Am Mittelsächsischen Theater hatte ein ebenso intensives wie poetisches Experimentalstück über das Wesen menschlichen Miteinanders Premiere: Selten formuliert eine Regionalbühne Zeitfragen so leichtfüßig wie geistreich.
Muss ein Werk einen Titel haben, halbwegs verräterisch oder gar hintersinnig? Selbst Florian Henckel von Donnersmarck nennt seinen neuen Film, der anhand der Biografie des Großmalers Gerhard Richter nicht weniger analysiert als die gesamtdeutsche Geschichte über Generationen hinweg, ja nur "Werk ohne Autor". Derlei Antimarketing toppt das...
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