Paul Ulbricht (links) und Martin Berke im Kabarettkeller Chemnitz zur Premiere ihres neuen Programms "Auf Augenhöhe".
Paul Ulbricht (links) und Martin Berke im Kabarettkeller Chemnitz zur Premiere ihres neuen Programms "Auf Augenhöhe". Bild: Matthias Zwarg
Kultur
Paul Ulbricht und Martin Berke "Auf Augenhöhe": Kabarettstischer Trialog zu zweit über fast das ganze Leben

Freie Presse auf Google News folgen

In seinem neuen Programm schwadroniert das Duo über Respekt, das Altern, Politik, die Bundeswehr, Chemnitz, das Wetter und ums Saufen - immer mit dem Publikum als Drittem im Bunde

Es ist gar nicht so leicht, sich "Auf Augenhöhe" zu begegnen, wenn man so klein ist wie Paul Ulbricht oder so schwer wie Martin Berke - so steigen die beiden Kabarettisten in ihr neues Programm ein, das am Donnerstagabend im ausverkauften Kabarettkeller Chemnitz Premiere hatte. In dem "Trialog zu zweit", wie sie ihren Schlagabtausch nennen -...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
27.02.2026
2 min.
Erzgebirge: Gemeinderäte lehnen riesigen Batteriespeicher mit 100 Containern ab
Erzgebirge: Gemeinderäte lehnen riesigen Batteriespeicher mit 100 Containern ab - Die Gemeinde Auerbach will den großen Batteriespeicher nicht.
Die Auerbacher Gemeinderäte lehnen das Vorhaben eines Heidelberger Unternehmens ab, auf dem Feld einen Batteriespeicher zu bauen. Doch damit ist das Projekt noch lange nicht vom Tisch. Warum?
Jan Oechsner
29.05.2026
2 min.
Pawlow-Hotel im Erzgebirge eröffnet: So startet das neue Vier-Sterne-Haus
Pawlow-Hotel im Erzgebirge eröffnet: So startet das neue Vier-Sterne-Haus - Betreiber Gregor Kumberger junior und senior sowie Hotelleiterin Melanie Walther durchschneiden ein Band zur Eröffnung des Pawlow-Hotels in Warmbad.
„Aufgeben war für uns keine Option“, sagt Investor Kumberger. Hinter der Eröffnung des Pawlow-Hotels in Warmbad liegen jahrelange Sanierungsarbeiten. Nun soll das Haus neue Gäste in den Kurort locken.
Mike Baldauf
24.03.2026
5 min.
Topfschlagen im Minenfeld: Der Chemnitzer Kabarettist Martin Berke mit neuem Programm
Topfschlagen im Minenfeld: Der Chemnitzer Kabarettist Martin Berke mit neuem Programm - Martin Berke ist mit seinem neuen Soloprogramm „Versöhnlichkeitsstörung“ jetzt auf der Bühne des Chemnitzer Kabaretts zu erleben.
Martin Berke steht seit 15 Jahren auf der Bühne des Chemnitzer Kabaretts. Im Solo-Programm „Versöhnlichkeitsstörung“ will er sich an eine Gegenwart herantasten, die selbst Satiriker ratlos macht.
Maurice Querner
30.05.2026
2 min.
Steuer-Test: KI scheitert an komplexen Aufgaben
Steuer-Test: KI scheitert an komplexen Aufgaben - Bei Problemen die KI fragen? Was mitunter sinnvoll sein kann, ist bei steuerlichen Sachverhalten eher eingeschränkt zu empfehlen.
Einfache steuerliche Standardfragen? Damit kommt KI in der Regel noch klar. Sobald es komplexer wird, versagt sie aber. Welche Lehren Verbraucher daraus für die Praxis ziehen sollten.
30.05.2026
6 min.
Steuererklärung fällig? Wie hilfreich KI dabei wirklich ist
Steuererklärung fällig? Wie hilfreich KI dabei wirklich ist - Kann einiges, aber vieles auch nicht: Wer KI wie ChatGPT zur Unterstützung bei der Steuererklärung einsetzt, sollte immer besser sorgsam prüfen, ob deren Informationen auch stimmen.
Belege-Chaos, Fachchinesisch? Wer beim Steuermarathon ins Stolpern gerät, fragt womöglich KI um Hilfe. Dann sollte aber klar sein, was die Maschine kann - und wo sie schnell an Grenzen stößt.
Christoph Jänsch, dpa
28.03.2026
4 min.
Kabarett mit Martin Berke in Chemnitz: Will er wirklich versöhnen?
Kabarett mit Martin Berke in Chemnitz: Will er wirklich versöhnen? - Martin Berke - der versöhnlich Unversöhnliche in seinem neuen Programm „Unversöhnlichkeitsstörung“ auf der Bühne des Kellers des Chemnitzer Kabaretts.
Von Teenagern am Küchentisch bis zu absurder digitaler Lebenswelt – Martin Berkes neues Soloprogramm „Versönlichkeitsstörung“ trifft den Nerv der Zeit.
Maurice Querner
Mehr Artikel