Eines der als antisemitisch kritisierten Kunstwerke auf der aktuellen Ibug. Der Vorwurf richtet sich sowohl gegen das Plakat „Deutschland mordet mit“ als auch gegen die zweifarbige Darstellung von Israel am Boden, die Anteile von palästinensischem und israelischem Gebiet darstellt. Nun hat sich Thomas Feist (r.), der Beauftragte der Staatregierung für jüdisches Leben, dazu geäußert.
Eines der als antisemitisch kritisierten Kunstwerke auf der aktuellen Ibug. Der Vorwurf richtet sich sowohl gegen das Plakat „Deutschland mordet mit“ als auch gegen die zweifarbige Darstellung von Israel am Boden, die Anteile von palästinensischem und israelischem Gebiet darstellt. Nun hat sich Thomas Feist (r.), der Beauftragte der Staatregierung für jüdisches Leben, dazu geäußert. montage: Toni Söll/SMK
Kultur
Sachsens Antisemitismuswächter zu Ibug-Kunstwerken: „Kollateralschaden ist kein Mord“

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Dresden. Thomas Feist, der Beauftragte der Staatsregierung für jüdisches Leben, hält die Kritik an Ibug-Kunstwerken für voll gerechtfertigt. Besonders weil die Künstler kein Wort zu Morden und Geiselnahmen der Hamas verlieren, die den aktuellen Krieg auslösten.

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