Das Grabmal der Familie Anderlik auf dem Friedhof Hainichen von Bruno Spieß (1918).
Das Grabmal der Familie Anderlik auf dem Friedhof Hainichen von Bruno Spieß (1918). Bild: Matthias Zwarg
Kultur
"Werk der Woche": das Grabmal von Bruno Spieß

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Mit dem "Werk der Woche" stellt die "Freie Presse" Kunst im öffentlichen Raum vor. Heute: Das Grabmal der Familie Anderlik auf dem Friedhof Hainichen von Bruno Spieß (1918).

Wolfgang Anderlik starb am 29. August 1918 bei einem nie aufgeklärten Unfall in Augustusburg. Er war gerade elf Jahre alt. Sein Vater Ottokar Johann Vaclav Anderlik, Inhaber einer Tapetenfabrik in Hainichen, muss seinen Sohn sehr geliebt und betrauert haben. Er ließ ihm von dem Chemnitzer Bildhauer Bruno Spieß eine Grabskulptur errichten, die...
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