Kommentar
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Ein letztes Mal zögert Donald Trump die offizielle Ankündigung seiner Präsidentschaftskandidatur hinaus. Doch sein Auftritt in Ohio lässt keine Zweifel an seinem erneuten Griff nach dem Weißen Haus. Am Tag der Zwischenwahlen ist die Ego-Show des 76-Jährigen für die Republikaner eine problematische Nachricht, kommentiert Karl Doemens.
Nein, er hat es nicht gesagt. Jedenfalls nicht direkt. Nach einer fast zweistündigen Rede voller Lügen, Eigenlob und Verleumdungen setzte plötzlich sülzige Geigenmusik ein bei Donald Trumps Rede zum Wahlkampfabschluss in Ohio. Es klang wie die pathetische Geräuschkulisse zu der von einigen Auguren erwarteten Ankündigung seiner erneuten...
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