Karlsruhe: Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgericht, (l-r) Rhona Fetzer, Christine Langenfeld, Peter Müller, Doris König (Vorsitz), Sibylle Kessal-Wulf, Astrid Wallrabenstein und Thomas Offenloch, verkündet das Urteil in Sachen "Desiderius-Erasmus-Stiftung". Laut dem Urteil bedarf die staatliche Förderung politischer Stiftungen eines gesonderten Parlamentsgesetzes.
Karlsruhe: Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgericht, (l-r) Rhona Fetzer, Christine Langenfeld, Peter Müller, Doris König (Vorsitz), Sibylle Kessal-Wulf, Astrid Wallrabenstein und Thomas Offenloch, verkündet das Urteil in Sachen "Desiderius-Erasmus-Stiftung". Laut dem Urteil bedarf die staatliche Förderung politischer Stiftungen eines gesonderten Parlamentsgesetzes. Bild: Uli Deck/dpa
Kommentar
Ein Mahnbescheid aus Karlsruhe

Freie Presse auf Google News folgen

Tobias Peter über das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur Bezuschussung parteinaher Stiftungen.

Verschwindet eine Wand dadurch, dass man die Augen vor ihr verschließt? Nein - auch wenn politische Parteien sich das gelegentlich selbst suggerieren. Gemeinsam sind sie gerade mit Verve gegen eine solche Wand gelaufen. Die Arbeit der großen parteinahen Stiftungen wird Jahr für Jahr mit Hunderten Millionen von Euro gefördert - weit stärker...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
17:30 Uhr
2 min.
Pawlow-Hotel im Erzgebirge eröffnet: So startet das neue Vier-Sterne-Haus
Pawlow-Hotel im Erzgebirge eröffnet: So startet das neue Vier-Sterne-Haus - Betreiber Gregor Kumberger junior und senior sowie Hotelleiterin Melanie Walther durchschneiden ein Band zur Eröffnung des Pawlow-Hotels in Warmbad.
„Aufgeben war für uns keine Option“, sagt Investor Kumberger. Hinter der Eröffnung des Pawlow-Hotels in Warmbad liegen jahrelange Sanierungsarbeiten. Nun soll das Haus neue Gäste in den Kurort locken.
Mike Baldauf
Von Norbert Wallet
2 min.
01.07.2025
2 min.
Kommentar zum Umgang der Union mit den Linken: Runter vom hohen Ross
Meinung
Redakteur
Kommentar zum Umgang der Union mit den Linken: Runter vom hohen Ross - Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts, (v.l.n.r.), Thomas Offenloch, Astrid Wallrabenstein, Ulrich Maidowski, Doris König (Vorsitzende), Christine Langenfeld, Rhona Fetzer und Peter Fran. Bei der Neubesetzung von Richterstellen ist die Union auch auf Stimmen der Linken angewiesen.
CDU/CSU sollten sich bei Abstimmungen im Bundestag nicht von Ideologie, sondern von staubtrockenem Pragmatismus leiten lassen.
Norbert Wallet
30.05.2026
1 min.
Bilder des Tages vom 30.05.2026
 6 Bilder
Bilder des Tages vom 30.05.2026 - Dunkle Wolken hängen über den Feldern in Bremen.
30.07.2024
4 min.
Nach Karlsruher Urteil: So wird der Bundestag in Zukunft gewählt
Nach Karlsruher Urteil: So wird der Bundestag in Zukunft gewählt - Der Zweite Senat des Bundesverfassungsgerichts: Holger Wöckel (von links), Thomas Offenloch, Christine Langenfeld, Astrid Wallrabenstein, Doris König (Vorsitzende), Ulrich Maidowski, Rhona Fetzer und Peter Frank.
Das Bundesverfassungsgericht hat einen Teil der Wahlrechtsreform der Ampel für verfassungswidrig erklärt, große Teile der Reform bleiben aber bestehen. Was künftig gilt.
Tobias Heimbach
21:41 Uhr
3 min.
Bombendrohung: Sperrung von Zwickauer Hauptbahnhof 21.25 Uhr wieder aufgehoben
Update
Bombendrohung: Sperrung von Zwickauer Hauptbahnhof 21.25 Uhr wieder aufgehoben - Der Zwickauer Hauptbahnhof ist am Freitagabend wegen einer Bombendrohung gesperrt worden.
17.45 Uhr wurde der Hauptbahnhof in Zwickau gesperrt, das Gebäude und die Züge evakuiert. 21.25 Uhr gab die Polizei Entwarnung.
Michael Stellner
30.05.2026
5 min.
Trump verärgert: Kennedy Center künftig ohne seinen Namen
Trump verärgert: Kennedy Center künftig ohne seinen Namen - Der Name Trump muss wieder verschwinden (Archivbild).
Der US-Präsident will sich mit seinem Namen vielerorts verewigen, doch ein Gericht schiebt ihm einen Riegel vor. Sein Name muss vom berühmten Kennedy Center entfernt werden. Die Reaktion folgt prompt.
Anna Ringle, dpa
Mehr Artikel