Kommentar
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Neue Mitglieder, neue Strategie, neue Aufrüstung: Der Nato-Gipfel in Madrid hat viele grundlegende Entscheidungen mit sich gebracht. Die neue Stärke des Bündnisses ist aber nicht mehr als eine Momentaufnahme, meint Christopher Ziedler in seinem Kommentar.
Einst von Donald Trump als "überflüssig" und von Emmanuel Macron als "hirntot" bezeichnet, darf die Nato wieder als quicklebendig bezeichnet werden. Sie zieht neue Mitglieder an, rüstet auf, ist finanziell ausgestattet wie nie, kürt in der neuen Verteidigungsdoktrin Moskau wieder zum Hauptgegner und plant für die Zukunft mit 300.000 schnell...
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