Kommentar
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Die Absetzung der Late Night-Show des Comedian Jimmy Kimmel markiert den bisherigen Höhepunkt des Kreuzzugs gegen kritische Medien in den USA. Doch Donald Trump hat schon die nächsten Ziele im Visier.
Als der US-Fernsehsender CBS im Juli auf Druck aus Washington die Late Night Show mit Stephen Colbert einstellte, meldete sich dessen Kollege Jimmy Kimmel vom Konkurrenzsender ABC mit einer ungewöhnlichen Solidaritätsbotschaft zu Wort. „Ich stimme für Stephen!“, verkündete er von der Plakatwand auf einem Häuserdach in Hollywood. Nun hat...
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