Die Bergwiesen sind typisch für das Erzgebirge. Sie sind Heimat für unzählige Pflanzen und Tiere. Eine Gefahr für sie ist das Mulchen. Bleibt das Schnittgut auf der Fläche und verrottet da, kann es zu einer starken Nährstoffanreicherung kommen, die sich ungünstig auf die Bergwiesen-Arten auswirkt, da diese eher auf mageren Standorten wachsen.
Die Bergwiesen sind typisch für das Erzgebirge. Sie sind Heimat für unzählige Pflanzen und Tiere. Eine Gefahr für sie ist das Mulchen. Bleibt das Schnittgut auf der Fläche und verrottet da, kann es zu einer starken Nährstoffanreicherung kommen, die sich ungünstig auf die Bergwiesen-Arten auswirkt, da diese eher auf mageren Standorten wachsen. Bild: Naturschutzzentrum Dörfel
Flöha
Verschwinden die bunten Bergwiesen?

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Intakte Lebensräume erhalten: Um nicht weniger geht es bei dem europaweiten Natur-Schutzgebietsnetz Natura 2000. Allein im Erzgebirge sind 15 Prozent der Fläche Fauna-Flora-Habitat- und Vogelschutzgebiete.

Touristiker werben mit ihr, die Einheimischen lieben sie: die Natur des Erzgebirges. Doch das System ist fragil. Arten verschwinden, die typische Kulturlandschaft, die sich über Jahrhunderte ausprägt hat, verändert sich. Langsam, doch scheinbar unaufhaltsam. Die Schaffung von Fauna-Flora-Habitat- (FFH) und Europäischen...
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