Freiberg
Atommüll im Erzgebirge und bei Freiberg: Das sagen Bürgermeister und der Landrat

Drei Gebiete im Landkreis Mittelsachsen halten Fachleute weiterhin für geeignet, um Atommüll dort zu lagern. Doch noch ist nichts entschieden, sagen Bürgermeister und Landrat.

Seit Jahren läuft in Deutschland die Suche nach einem Endlager für Atommüll. In dieser Woche hat die Bundesgesellschaft für Endlagersuche (BGE) bekannt gegeben, dass nur noch 25 Prozent der Landesfläche infrage kommen. Für Mittelsachsen heißt das: Ein Großteil der Gebiete zwischen Rochlitz und Sayda wurden ausgeschlossen.
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