Feuerwehrübung bei Siltronic

Freiberg.

Die Siltronic AG hat am Samstag in ihrem Werk in Freiberg für den Ernstfall geübt und wurde dafür von einer großen Zahl an Einsatzkräften unterstützt. So wurde auf dem Firmengelände an der Berthelsdorfer Straße zum einen ein Staplerunfall mit Personenschaden simuliert, zum anderen die Kontamination einer Person im Gefahrenstofflager nachgeahmt. Man wolle so prüfen, ob die Meldekette funktioniert, erklärte Werkleiter Dr. Christian Heedt. Außerdem gehe es darum, den Einsatzkräften Ortskenntnis zu vermitteln und sie im Umgang mit Gefahrstoffen zu schulen.

32 Kameraden der Berufsfeuerwehr und der Freiwilligen Feuerwehr Freiberg, Zug und Kleinwaltersdorf waren mit sieben Fahrzeugen vor Ort, zudem zehn Rettungskräfte des DRK. Die Übung fand in zwei Durchgängen statt, die jeweils etwa eine Stunde dauerten. (lasc/sane)

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