Newsletter: Das war diese Woche los in Mittelsachsen

Endlich Freitag! Bestimmt liegt eine anstrengende Woche hinter Ihnen. Damit Sie nichts verpassen, haben wir die spannendsten Themen der zurückliegenden sieben Tage für Sie in unserem Newsletter aufbereitet.

Gesperrte Bundesstraße B101: Schleichweg gefährdet Kinder [FP+]

Der Großbrand zweier Wohnhäuser in Brand-Erbisdorf am 11. Februar dürfte den meisten Mittelsachsen noch in Erinnerung sein. Die B101, die an der Brandruine vorbeiführt, ist seither gesperrt. Und das führt zu neuen Problemen: Anwohner von Nebenstraßen klagen seither über hohen Verkehr, der auch Schüler auf dem Schulweg gefährde. Astrid Ring hat sich in Brand-Erbsidorf umgesehen.

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Wegen acht Stundenkilometern zu viel: Stadt verhängt Bußgeld [FP+]

Ein bisschen zu flott unterwegs und schon ist es passiert: Man wurde geblitzt. So erging es auch einem 33-Jährigen aus dem Freiberger Umland. Als er nach vier Monaten aber immernoch keinen Bußgeldbescheid hatte, wähnte er sich in Sicherheit - bis der Brief dann doch ins Haus flatterte. Was den Mann ärgert: Angeblich habe er eine erste Verwarnung nicht wahrgenommen und soll nun 25 Euro Bearbeitungsgebühren zahlen. Der Fall landete vor Gericht. Dessen Entscheidung überrascht. 

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Frankenberger Schweinerei ist vorbei

In Frankenberg ging es am Schluss dann doch ganz schnell: Die Wildschwein-Plage in der Stadt ist beendet. Das wurde Anfang der Woche bekannt. Die Lösung des Problems war sogar unblutig.

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Hat der Schienentrabi eine Zukunft? [FP+]

Die Strecke zwischen Rochlitz und Glauchau hat einen neuen Eigentümer. Das treibt manchem Eisenbahnfreund die Sorgenfalten auf die Stirn. Zwei Kommunen pochen derweil auf ihr Vorkaufsrecht:

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Warum in Leubsdorf nichts mehr geht [FP+]

Es fühlte sich für die Kraftfahrer schon fast wie ein verkehrstechnischer Luxus an: Die Hauptstraße in Leubsdorf ohne Einschränkungen nutzen zu können. Doch damit ist jetzt wieder Schluss. So geht es weiter:

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