Freiberg
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Satire, gezielte Provokation oder alles ganz harmlos? Jens Uhlemann sorgt mit einer Wahlzeitung für Aufsehen: Leser kritisieren NS-Bezüge, er verwehrt sich dagegen, Experten warnen vor Tabubrüchen.
AfD-Kandidat Jens Uhlemann irritiert kurz vor der Oberbürgermeister-Wahl mit einer Werbeaktion: Mit dem „Freiberger Beobachter“ – vier Seiten aufgemacht wie eine Zeitung – wirbt er für sich. „Allein schon der Name der Zeitung hat einen gewissen NS-Bezug zum ‚Völkischen Beobachter‘“, der Parteizeitung der NSDAP, wendet sich ein...
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