Freiberg
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Eine millimeterdicke Staubschicht bedeckt das mehr als 400 Jahre alte Epitaph im Freiberger Dom. Gelockerte Teile drohen abzufallen. Nun bekommt es eine Kur von angehenden Restauratoren.
Mit konzentriertem Blick scannt sie die Oberfläche; macht sich Notizen. Die Ecken und Kanten, Schwünge und Bögen, Figuren und Details des Holewein-Epitaphs machen Eindruck auf sie. Es ist ihre erste echte Baustelle.
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