Mittweida
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Rund 200 Menschen haben der sächsischen Staatsregierung in Frankenberg ihre Sorgen, Nöte und Wünsche vorgetragen. Konkrete Ergebnisse gab es danach wenig - aber gute Gefühle auf allen Seiten.
Sie alle haben etwas auf dem Herzen. Die Dame, die sich ärgert, weil überregionale Medien ihrer Meinung nach ein verzerrtes Bild von Sachsen zeigen und mit Diffamierungen als Nazi oder dergleichem schnell bei der Hand sind. Die Gruppe von Eltern, die angesichts des Unfalltodes eines elfjährigen Mädchens nahe Langenleuba-Oberhain vor gut zehn...
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