Mittelsachsens Landrat will Sorgen der Einzelhändler in Dresden vorbringen

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Mittweida.

Mittelsachsens Landrat Matthias Damm (CDU) hat nach einem Gespräch mit Mittweidaer Einzelhändlern am Donnerstag angekündigt, deren Sorgen und Nöte im Zusammenhang mit den Folgen des Lockdowns auch dem sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer (CDU) vorzutragen. Am kommenden Dienstag habe er dazu die Gelegenheit bei einer Videokonferen mit dem Ministerpräsidenten. Zudem gab sich Landrat Damm zuversichtlich, dass die Kreisbehörden künftig mehr Einfluss auf die Coronaschutzverordnungen haben werden. "Ich bin davon überzeugt, dass die Landkreise mehr Gestaltungsspielraum bekommen werden", sagte Damm. Die Mittweidaer Händler haben das Gespräch mit dem Landrat positiv bewertet, wie Joachim Löwe, Vorsitzender des Gewerberings Mittweida, danach erklärte. Sie wüssten, dass sich Damm als ehemaliger Oberbürgermeister von Mittweida für sie stark macht.

In der Gesprächsrunde mit den Händlern wurden nach Angaben des Mittweidaer OB Ralf Schreiber (CDU) unter anderem über die Kosten und Durchführung der Coronatests für Gewerbetreibende gesprochen, sowie über die Schwierigkeiten bei der Beantragung der Überbrückungshilfe 3. In vergangenen Wochen hatten die Einzelhändler mit mehreren Protestaktionen in Mittweida auf ihrer schwierige Lage aufmerskam gemacht und eine Öffnung der Läden gefordert. (sabf)
 

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