Nur auf der Durchreise: Storch geht in Hainichen auf Futtersuche

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Ein Storch hat die Aufmerksamkeit vieler Hainichener erregt. Das Tier spazierte schon am Montag über eine frisch gemähte Wiese an der Frankenberger Straße zwischen der Firma Hartmann und der Spedition Wormser entlang der Zufahrt zum ehemaligen Ziegelwerk. Dass Adebar wieder in Hainichen ansässig ist, kann Kai Schaarschmidt, der Storchenbeauftragte des Landkreises Mittelsachsen, jedoch nicht bestätigen: "Es gibt nur die bekannten Nester in Frankenberg und Altmittweida. Neu dazugekommen ist aber eins in Greifendorf." Die Futtersuche der Störche, insbesondere der Brutpaare, beschränke sich jedoch auf einen Umkreis von zwei oder drei Kilometern um das jeweilige Nest. "Es ist bei der Beobachtung in Hainichen also wahrscheinlich von einem einzelnen Jungvogel auszugehen, der noch auf der Suche nach einem Nest ist", so Schaarschmidt. In den ihm bekannten Nestern der Region geht er aktuell von einem guten Brutbestand aus, die Zahl der Jungvögel könne er jetzt aber noch nicht genau benennen. (fa)

30 Tage für 22,49€ 0€ testen
Testen Sie die digitale Freie Presse unverbindlich.
Erhalten Sie Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de
(inkl. FP+ und E-Paper). (endet automatisch)
 
30 Tage für 22,49€ 0€ testen
Zugriff auf alle Inhalte auf freiepresse.de und E-Paper. (endet automatisch)
Jetzt 0€ statt 22,49 €
Neu auf freiepresse.de