Mittweida
Tierhalter fühlen sich ungerecht behandelt

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In Mittelsachsen und dem Erzgebirge gibt es Top-Weideland - für Rinder und Schafe. Aber auch für Hühner, wie bei Jörg Naumann in Striegistal. Doch Wolfsangriffe, Kostendruck, Bürokratie, schwache Kaufkraft der Kunden sind Sorgentreiber der Branche.

Aus "Erzgebirgisches Weiderind" wird jetzt das "Weideland Erzgebirge". So heißt die Erzeugergemeinschaft, die Marke der Weidetierhalter in der Region, die noch immer klein ist, aber wachsen will. "Vergangenes Jahr waren wir noch 15 Bauern. Jetzt sind es 23 Mitstreiter. Wir haben neben Rindern nun auch andere Weidetiere. Daher der...
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