Rochlitz
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"Im Westen nichts Neues" - Film und Buch bringen das Grauen des Ersten Weltkriegs nahe. Doch auf das Leid der Soldaten wird auch in der Region aufmerksam gemacht. An jene Männer, die als Soldaten starben, erinnert zum Beispiel ein Denkmal in Königsfeld. Das wurde jetzt restauriert - und dabei machte man eine besondere Entdeckung.
Sie hießen Kurt, Bruno, Max, Karl, Arno, Emil und Paul. Gewiss hatten sie Familie, hatten Träume. Doch den Ersten Weltkrieg sollten die Männer nicht überleben. Zwischen 1914 und 1918 sind die Soldaten gestorben. "Für die Heimat fielen" - steht über der Namensliste auf dem Denkmal aus Porphyr auf dem Königsfelder Friedhof.
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