Rochlitz
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Nach 20 Jahren im Dienst der Notfallseelsorge beendet Günter Rudolph sein ehrenamtliches Engagement für die Rochlitzer Diakonie. Seine Erlebnisse und Erfahrungen lassen den Grünlichtenberger nicht kalt.
Quietschende Bremsen der Lok, lautes Hupen, das Rattern auf den Schienen, unausweichlich: ein Suizid auf den Gleisen. Der Lokführer machtlos. Die Menschen am Bahnsteig geschockt. „Für den Betroffenen kam jede Hilfe zu spät“, erinnert sich Günter Rudolph an einen seiner Einsätze als Notfallseelsorger.
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