Rochlitz
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Inzwischen sind Wochen vergangen, aber die Taten vom Februar beschäftigen weiter die Ermittler. Während zwei der Beschuldigten in U-Haft sind, ist die Dritte im Bunde frei. Doch es gibt eine weitere Neuigkeit.
Die Steinewerfer von der A 72 bei Penig müssen im Fall einer Verurteilung damit rechnen, längere Zeit im Gefängnis zu verbringen. Denn, was womöglich als Jux, Mutprobe oder dergleichen mehr gedacht war, kann im schlimmsten Fall Menschenleben kosten. Immer wieder verhängen Gerichte daher hohe Haftstrafen.
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