Rochlitz
Monate nach dem schockierenden Messerangriff auf dem Aldi-Parkplatz in Rochlitz erzählt eine Frau, wie die Tat eines 24-Jährigen ihr Leben für immer veränderte. Im Gerichtssaal herrscht Stille.
Es hätte jeden treffen können, damals am 17. April. Das ist nach dem ersten Prozesstag klar. Seit Freitag muss sich der Messerstecher von Rochlitz vor dem Landgericht Chemnitz verantworten. Die gravierendsten Vorwürfe: versuchter Mord, Körperverletzung und Verstoß gegen das Waffengesetz.
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