Bärbel Patzig, hier beim Bemalen einer Vase, galt als talentierte Malerin.
Bärbel Patzig, hier beim Bemalen einer Vase, galt als talentierte Malerin. Bild: Archiv Patzig
Rochlitz
Stadt Geringswalde erbt Meißener Porzellan: Was die Auktion in Dresden einbrachte

Die Porzellan-Auktion in Dresden hat Geringswalde ein kleines Vermögen beschert. Bürgermeisterin Fischer steht nun vor der Herausforderung: Was tun mit dem Geldregen?

Die Freude bei der Rathausspitze in Geringswalde ist groß. Die Auktion des Porzellanschatzes aus dem Erbe von Bärbel Patzig über das Auktionshaus Karge in Dresden hat jüngst 64.000 Euro eingespielt. Online gingen weitere 4100 Euro ein. Mehr als 700 Teile wurden angeboten. Vasen, Dosen, Figurinen aus der Meißner Porzellanmanufaktur.
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
07:00 Uhr
3 min.
Leise genug? Strengere Anforderung an Wärmepumpen-Förderung
Leise lohnt sich: Ruhige Wärmepumpen schonen die Nerven der Nachbarn und können mit Fördergeld finanziert werden.
Seit Januar gelten strengere Förderregeln: Luft-Wasser-Wärmepumpe müssen leiser sein. Tipps, was noch hilft, damit sich Nachbarn akustisch nicht gestört fühlen, wenn Sie ein neues Gerät aufstellen.
30.11.2025
1 min.
Stadt Geringswalde erbt Meißener Porzellan
Teil des Porzellans aus der Manufaktur Meißen, die der Stadt Geringswalde vererbt wurde.
Die Kommune ist testamentarisch als Alleinerbin eines Vermögens eingesetzt worden. Die Stadträte entscheiden nun, wie damit umgegangen werden soll.
Marion Gründler
04.12.2025
4 min.
Geringswalde: Porzellanschatz aus Erbschaft in Dresden unter dem Hammer
Einige Erinnerungsstücke an Bärbel Patzig sind in einer Vitrine des Rathauses ausgestellt. Bürgermeisterin Sandra Fischer zeigt eine Porzellanfigur.
Was die ehemalige Geringswalderin Bärbel Patzig bewogen haben mag, die Stadt als Haupterbin im Testament einzusetzen, lässt sich nicht mehr ergründen. Die „Freie Presse“ geht auf Spurensuche.
Marion Gründler
17:36 Uhr
4 min.
Plauener Tuning-Firma entwickelt neuen Motor für Simson-Mopeds: „Es fährt sich spürbar besser – und das auch noch legal“
ZT-Tuning-Geschäftsführer Jens Opitz mit dem optimierten Zylinder eines Simson-Motors: „Mit der Freundin hinten drauf zügig den Berg hochfahren.“
Die Zweiräder aus DDR-Zeiten sind Kult bei Teenagern. Die vogtländische Firma ZT-Tuning bringt nun ein Antriebsaggregat auf den Markt, das die Fahrzeuge bei minimalem Aufwand deutlich agiler macht.
Swen Uhlig
07:00 Uhr
2 min.
25-Jähriger nach Messerangriff in Ulm weiter in Lebensgefahr
Die Spurensicherung war nach dem Messerangriff in dem Geschäft und an der Stelle, an der auf den mutmaßlichen Täter geschossen wurde, im Einsatz.
Am Morgen nach der Tat in einem Elektronikgeschäft ringt ein verletzter Mitarbeiter weiter um sein Leben. Fragen zum Motiv des mutmaßlichen Täters bleiben indes weiter offen.
14.01.2026
4 min.
Dienstältester Heimleiter des Vogtlands verkauft sein Lebenswerk: Als „der Chef“ anfing, kostete ein Heimplatz 105 Mark
Der Chef und die Frauen an seiner Seite. Frank Menzel, Beate Menzel (links) und Pflegedienstleiterin Cornelia Otto arbeiten seit Jahrzehnten eng und vertrauensvoll zusammen.
Frank Menzel war 1986 der jüngste Heimleiter im Bezirk Karl-Marx-Stadt. Damals waren Pflegeheime noch Feierabendheime, auch das in Reuth – „und damals waren die Leute zufriedener“.
Gerd Möckel
Mehr Artikel