Weniger Schwarzwild erlegt

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Rochlitz.

Reichlich 3000 Wildschweine, knapp 3300 Rehe und mehr als 2100 Füchse haben die Jäger in Mittelsachsen im Jagdjahr 2020/2021 erlegt. Laut Anke Knorn von der Unteren Jagdbehörde sei somit weniger Schwarzwild erlegt worden als im vorangegangenen Jagdjahr. Wegen der drohenden Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest seien die Jäger angehalten, viel Schwarzwild zu erlegen. Einen Anstieg der erlegten Tiere habe es mit 176 beim Marderhund gegeben, der nicht heimisch sei und nicht so viel Schaden anrichte. (ar)

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