Deutschland
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Ein Wochenende lang wählt die AfD auf ihrem Bundesparteitag eine neue Führung. Es kommt zu Komplikationen. Am Ende sind es zwei Altbekannte, die der AfD den Weg in die Zukunft weisen sollen. Sachsen spielt hierbei kaum noch eine Rolle.
Am Ende sollte Jörg Meuthen recht behalten. "Ohne Kampfgeschrei" werde der Parteitag in Hannover ablaufen. Auch neuerliche Zerwürfnise seien nicht in Sicht, "die Partei ist nämlich in den vergangenen zwei Jahren erwachsener geworden", sagt er. Tatsächlich kommt es diesmal nicht auf dem Parteitag zum allermeisten Geschrei, sondern auf der...
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