Stellten in Berlin ihren Koalitionsvertrag vor (von links): Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern und CSU-Vorsitzender, Friedrich Merz, Unions-Kanzlerkandidat und CDU-Bundesvorsitzender, Lars Klingbeil, SPD-Fraktions- und Bundesvorsitzender, und Saskia Esken, SPD-Bundesvorsitzende.
Stellten in Berlin ihren Koalitionsvertrag vor (von links): Markus Söder, Ministerpräsident von Bayern und CSU-Vorsitzender, Friedrich Merz, Unions-Kanzlerkandidat und CDU-Bundesvorsitzender, Lars Klingbeil, SPD-Fraktions- und Bundesvorsitzender, und Saskia Esken, SPD-Bundesvorsitzende. Bild: Kay Nietfeld/dpa
Deutschland
Gefetzt – und zusammengefunden: Der Koalitionsvertrag steht

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Fast vier Wochen nach Beginn haben Union und SPD ihre Koalitionsverhandlungen abgeschlossen. Es ging um die Rente, Steuern, Migrationspolitik, den Wehrdienst: Der Vertrag steht, in wenigen Wochen will die neue Regierung ihre Arbeit aufnehmen.

Friedrich Merz hat sehr lange auf diesen Moment hingearbeitet. Dreimal ist er angetreten, bis er schließlich CDU-Vorsitzender war. Das Ziel war immer, Kanzler zu werden. Jetzt gibt es einen ausverhandelten Koalitionsvertrag zwischen Union und SPD. Jetzt ist die Kanzlerschaft von Friedrich Merz nah.
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