Deutschland
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In der BND-Affäre steht gestern der Präsident des Bundesnachrichtendienstes vor dem NSA-Untersuchungsausschuss. Doch Gerhard Schindler warnt vor allem davor, seinen Dienst schlechtzureden.
Es ist schon früher Abend, als der Präsident des Bundesnachrichtendienstes, Gerhard Schindler, als Zeuge vor dem NSA-Untersuchungsausschuss des Bundestages auftritt. Es geht um eine Affäre, in dessen Mittelpunkt just seine Behörde, der deutsche Auslandsgeheimdienst, steht. Doch Schindler wirkt entspannt, auf keinen Fall wie jemand, der von...
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