Deutschland
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Während die neu gewählte Linken-Spitze von einem Signal des Aufbruchs spricht und zugleich zur Geschlossenheit mahnt, prüft ein Flügel der Partei ganz andere Optionen.
Zumindest bei Sören Pellmann war es wohl nur so etwas wie ein Missverständnis. Am Samstag war der Leipziger bei der Wahl des neuen Linken-Chefs gegen den Europaabgeordneten Martin Schirdewan gescheitert - und das mit 176 (31,7 Prozent) zu 341 Stimmen (61,3 Prozent) nicht mal besonders knapp. Danach hatte er dem "Spiegel" gesagt, in den nächsten...
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