Teresa Vicente und ihr Begleiter Günter Hermeyer von der internationalen Anti-Atomkraft-Bewegung beim Frühstück im „Chemnitzer Hof“ in Chemnitz.
Teresa Vicente und ihr Begleiter Günter Hermeyer von der internationalen Anti-Atomkraft-Bewegung beim Frühstück im „Chemnitzer Hof“ in Chemnitz. Bild: Jens Eumann
Deutschland
„Ohne Rechte für die Natur gibt es keine Gerechtigkeit“

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Rechtsprofessorin Teresa Vicente erkämpfte gerichtlich durchsetzbare Rechte für Europas größte Salzwasserlagune. Sie sieht das „kleine Meer“ im Süden Spaniens als Symbol. Natur wird zwischen Wirtschaftsinteressen zerrieben. Sie fordert eine Revolution und bekommt Preise dafür - auch in Chemnitz.

Teresa Vicente hat weit über eine halbe Million Unterstützer mobilisiert. Doch hat sie nicht nur Freunde. Obwohl – oder gerade weil – die Universitätsprofessorin im Frühjahr den Goldman-Prize gewann, auch als Nobelpreis des Umweltschutzes bezeichnet, senkt der konservative Bürgermeister ihrer Heimatstadt Murcia im Süden Spaniens den...
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