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Aktivisten der "Identitären Bewegung" wollen sich die Sperre ihrer Konten auf Plattformen wie Twitter und Youtube nicht bieten lassen. Die rechtsextreme Gruppe inszeniert sich jetzt als "Digital-Guerilla".
Martin Sellner wehrt sich. Juristisch und mit Zweckoptimismus. Den "gesalzenen Brief" eines Rechtsanwalts hat der Wiener Aktivist der "Identitären Bewegung" (IB) in Österreich angeblich auf den Weg gebracht. Darin fordere er das Streaming-Portal Youtube auf, "sich zu erklären". Mehr noch: Der Streamingdienst solle alle jüngst gesperrten...
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