Martin Sellner, Sprecher der "Identitären Bewegung " in Österreich, wehrt sich gegen seinen Ausschluss bei Youtube und Twitter.
Martin Sellner, Sprecher der "Identitären Bewegung " in Österreich, wehrt sich gegen seinen Ausschluss bei Youtube und Twitter. Bild: Georg Hochmuth/APA/dpa
Deutschland
Rechtsextreme reagieren auf Bann bei Youtube und Twitter

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Aktivisten der "Identitären Bewegung" wollen sich die Sperre ihrer Konten auf Plattformen wie Twitter und Youtube nicht bieten lassen. Die rechtsextreme Gruppe inszeniert sich jetzt als "Digital-Guerilla".

Martin Sellner wehrt sich. Juristisch und mit Zweckoptimismus. Den "gesalzenen Brief" eines Rechtsanwalts hat der Wiener Aktivist der "Identitären Bewegung" (IB) in Österreich angeblich auf den Weg gebracht. Darin fordere er das Streaming-Portal Youtube auf, "sich zu erklären". Mehr noch: Der Streamingdienst solle alle jüngst gesperrten...
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