Migrationsforscherin Birgit Glorius (l.) wünscht sich von Friedrich Merz (r.) mehr konstruktive Diskussionsangebote.
Migrationsforscherin Birgit Glorius (l.) wünscht sich von Friedrich Merz (r.) mehr konstruktive Diskussionsangebote. Bild: Jacob Müller, Ansgar Haase/dpa
Deutschland
"Wird die Zündschnur der Gesellschaft kürzer, zieht man gerne die Migrationskarte" - Was Forscherin Birgit Glorius von der TU Chemnitz zur Stadtbild-Debatte sagt

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Chemnitz. Birgit Glorius ist Humangeographin an der TU Chemnitz und forscht zu Flucht und der Aufnahme von Geflüchteten. Sie sieht in der sogenannten "Stadtbild"-Debatte eine Phantomdiskussion.

Freie Presse: Frau Glorius, wie bewerten Sie die jüngsten Aussagen von Bundeskanzler Friedrich Merz, die die sogenannte "Stadtbild-Debatte" ausgelöst haben?
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