Regionales
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Das Dresdner Amtsgericht will Thüringens Ministerpräsidenten erneut vor Gericht sehen. Eingebrockt hat sich das der Politiker selbst.
Eigentlich hatte er gehofft, dass das Verfahren über seinen zivilen Widerstand gegen einen rechten Aufmarsch am 13. Februar 2010 in Dresden hinter ihm liegt. Damals, so hatte ihm die Staatsanwaltschaft vorgeworfen, habe er einen von der NPD-nahen "Jungen Landsmannschaft Ostdeutschland" beantragten und genehmigten Aufzug blockiert. Ramelow,...
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