Der zuständige Kommunale Sozialverband Sachsen (KSV) hat bis 2. Januar 21 Anträge auf Entschädigung wegen schwerwiegender Nebenwirkungen einer Corona-Schutzimpfung im Freistaat bewilligt.
Der zuständige Kommunale Sozialverband Sachsen (KSV) hat bis 2. Januar 21 Anträge auf Entschädigung wegen schwerwiegender Nebenwirkungen einer Corona-Schutzimpfung im Freistaat bewilligt. Bild: Jan Woitas/dpa-Zentralbild/dpa
Sachsen
Corona: Bislang 18 Impfschäden in Sachsen anerkannt

Freie Presse auf Google News folgen

Sieben Millionen Corona-Schutzimpfungen wurden im Freistaat verabreicht. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind sehr selten. Anders sieht das bei mittelfristigen Folgen einer Covid-Erkrankung aus.

Der zuständige Kommunale Sozialverband Sachsen (KSV) hat bis 2. Januar 21 Anträge auf Entschädigung wegen schwerwiegender Nebenwirkungen einer Corona-Schutzimpfung im Freistaat bewilligt. Vier davon beziehen sich auf ein und denselben Fall. Damit sind bislang in Sachsen 18 Corona-Impfschäden nachgewiesen. Darunter fällt ein Todesfall. Im Juni...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.
© Copyright Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG
Das könnte Sie auch interessieren
03.12.2025
3 min.
Post Covid und chronische Fatigue: Landtags-Fraktionen wollen Los tausender Betroffener in Sachsen verbessern
Post Covid und chronische Fatigue: Landtags-Fraktionen wollen Los tausender Betroffener in Sachsen verbessern - Eine von tausenden Post-Covid-Betroffenen in Sachsen. Viele sehen sich mit ihrem Schicksal alleingelassen. Eine Initiative im Landtag will das ändern.
Laut einem parteiübergreifend angenommenen Antrag sollen unter anderem spezielle Behandlungszentren entstehen und Ärzte besser geschult werden. Was davon umgesetzt werden kann, bleibt vage.
Frank Hommel
15:42 Uhr
2 min.
Neun Geschwister: 500. Baby des Jahres am DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein geboren
Neun Geschwister: 500. Baby des Jahres am DRK-Krankenhaus Chemnitz-Rabenstein geboren - Raquel und Adrian (vorn rechts) freuen sich über die Geburt ihrer Tochter.
Die kleine Carmen kam am Samstag gesund zur Welt. Sie ist bereits das zehnte Kind ihrer Eltern Raquel und Adrian.
Erik Anke
10.06.2026
6 min.
Als Pflegeperson eintragen lassen - was bringt das?
Als Pflegeperson eintragen lassen - was bringt das? - Schon beim Stellen eines Pflegeantrags kann man angeben, ob es eine Pflegeperson gibt.
Sie pflegen eine nahestehende Person? Wenn deren Pflegekasse davon erfährt, ist das gut für Sie - und womöglich auch für Ihre Rente. Was pflegende Angehörige dazu wissen müssen.
Ricarda Dieckmann, dpa
10.06.2026
4 min.
Wie übersteht man lange WM-Nächte? Tipps vom Schlafforscher
Wie übersteht man lange WM-Nächte? Tipps vom Schlafforscher - Am Tag nach dem späten WM-Match siegt die pure Müdigkeit? Dann tut ein Nickerchen gut (aber lieber nicht im Büro).
Bis tief in die Nacht Fußball gucken und fünf Stunden später im Büro sitzen? Ehrensache für eingefleischte Fans. Warum Kaffee nachts keine gute Idee ist - und worauf es am Morgen danach ankommt.
06:00 Uhr
4 min.
Zwischen Augustusburger Musiksommer und Kreißsaal: Ein Konzert, ein Baby und pure Freude
Zwischen Augustusburger Musiksommer und Kreißsaal: Ein Konzert, ein Baby und pure Freude - Weniger als eine Stunde nach dem Konzert in Augustusburg hält Luciano Polotzek seine Enkeltochter Malia Lou in seinen Armen.
Für einen Chemnitzer hätte der Sonntag kaum schöner enden können. Direkt nach dem Musiksommer-Konzert in Augustusburg erhielt er eine Glücksnachricht. Die Geschichte eines unvergesslichen Tages.
Claudia Dohle
13.03.2026
8 min.
Long Covid bei Kindern und Jugendlichen: Worunter sie leiden und was die Politik tut
Long Covid bei Kindern und Jugendlichen: Worunter sie leiden und was die Politik tut - Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (M) und Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping (r) besuchen in der Uniklinik Dresden junge Patienten mit Long Covid.
In einer Spezialambulanz an der Uniklinik Dresden werden Kinder und Jugendliche mit Long-Covid-ähnlichen Erkrankungen aus Sachsen behandelt. Bundesgesundheitsministerin Nina Warken besuchte sie.
Katrin Saft
Mehr Artikel