Corona-Regeln: Supermärkte dürfen nun doch nicht alle Waren verkaufen

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Produkte, die nicht zu den Waren des täglichen Bedarfs gehören, müssen vom Rest des Angebots abgetrennt werden.

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7979 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    4
    Mausi42
    23.12.2020

    @Erz65:was würden denn sie machen wenn die Polizei da steht und kontrolliert ob sie sich (übrigens es sind 15km Fahrweg!!)an die Regeln halten??wenn sie sich mit denen anlegen na dann viel Spaß beim zahlen.mein Lebensgefährte ist bei der Bundespolizei und er hat selbst gesagt das ich es richtig gemacht habe,streiten hätte nur noch mehr gekostet und durchaus auf dem Revier enden können!sie kontrollieren momentan auch diese Einhaltung und viele versuchen zu verhandeln, und werden sauer,er muss ruhig bleiben und freundlich darauf hinweisen das diese Regel von der Regierung kommt und nicht von ihnen.notfalls bekomme ich die Kontoauszüge auch per Post,also alles gut.

    @jbi40.dankeschön für die Aufmunterung ????????

  • 5
    2
    Freigeist14
    22.12.2020

    Kaufhallen-Diebe sind auch schon ganz verwirrt .....................

  • 3
    1
    jbi40
    22.12.2020

    @Mausi42
    „ also du siehst so einfach ist das nicht mit dem einfach wo hin fahren.“

    ***

    .. du schaffst das schon. ;-)

  • 4
    3
    Erz65
    22.12.2020

    @tbaukhage: Also wenn ich Waren bestelle haben die manchmal auch einen Wert über 20€ und mehr, diese möchte ich aber nicht "Ironie an" unter die Fußmatte gelegt bekommen "Ironie off" wo sie jeder wegnehmen kann. Außerdem haben sie nicht in den Nachrichten gesehen, wie sich die Leute an den Paketausgabestellen auf die Füße treten und teilweise 3 mal kommen, weil ihr Paket noch nicht da ist. Ich finde das ist auch nicht Zielführend.

  • 6
    1
    Erz65
    22.12.2020

    @Mausi42: Lesen sie bitte die "https://www.coronavirus.sachsen.de/amtliche-bekanntmachungen.html#a-8419" nochmals in ruhe durch. Soweit ich diesen verstehe, dürfen sie zu ihrer Bank Geld und Kontoauszüge holen (...oder zur nächstgelegenen Einrichtung zur Grundversorgung/für Einkäufe des täglichen Bedarf.) , gehört zur Grundversorgung und unterliegt nicht dem 15km Radius. Es heißt Umkreis 15km und nicht Fahrstrecke, es kann sein das sie 50km fahren müssten, aber immer noch im 15km Radius bleiben.

  • 2
    3
    Mausi42
    22.12.2020

    @jbi40:wollte ich machen aber die Polizei hat mich angehalten und gesagt was ich dort möchte,ich sagte einkaufen,die Antwort war ich solle das doch bei uns machen!sie haben mir gesagt entweder ich zahle 500€ Strafe oder ich drehe wieder um,naja und dann ist umdrehen die bessere Wahl gewesen.mit den Freunden braucht man sich auch nicht streiten.geld holen ist auch nicht möglich weil es in die andere Richtung bis in die Stadt rein 25km sind, Kontoauszüge somit auch nicht,naja man hat ja onlinebanking.also du siehst so einfach ist das nicht mit dem einfach wo hin fahren.

  • 2
    1
    jbi40
    22.12.2020

    @mausi42
    „Es gibt hier nur eine Möglichkeit,fahren in ein anderes Bundesland,da ist es ja NOCH erlaubt,die 15km sind übrigens nur Vorgabe aber nicht zwingend einzuhalten!“

    ***

    ... ach Mausi :-(

  • 3
    2
    Mausi42
    21.12.2020

    @Kellmar:also ich weiß ja nicht in welchem Kaufland es bitte schön einem ganzen Gang mit Büchern gibt??in Plauen ist das ein Regal von höchstens 2m Länge und ca.170cm Höhe,da stehen allerhöchsten 20 Bücher (Kinderbücher inklusive),in einem Buchladen stehen dagegen mindestens 2000 bis 5000 Bücher!der Zeitungskiosk beschwert sich ja auch nicht das Kaufland Zeitungen verkauft ????.die Buchläden verkaufen ihre Bücher online,der Supermarkt nicht,die machen ihren Umsatz mit Lebensmitteln und nicht mit Büchern und Zeitschriften,also cool bleiben.wir in der Gastronomie würden auch viel lieber aufmachen und wieder voll arbeiten,ich arbeite grad Mal 4-5h und das nur 3-4 Tage die Woche!ich habe normalerweise fast 200h im Monat,jetzt habe ich grad Mal 120h!mir fehlen rund 250€ im Monat dadurch,bekomme keinerlei Unterstützung weil für das Amt immer noch zu viel verdiene!mein Kind bekommt noch nicht Mal ein Geschenk weil das Geld dafür fehlt.

  • 7
    7
    tbaukhage
    21.12.2020

    @Silberpfeil: Bei uns stellt der Paketbote das Paket am vereinbarten Ort ab und wirft einen Hinweiszettel in den Briefkasten. Ich wüsste nicht, wieso da irgendein Infektionsrisiko bestehen sollte.

  • 5
    4
    FiliMultin
    21.12.2020

    Heute im Globus einkaufen gewesen. Die Koffer-/Taschenabteilung, Spielzeug und Staubsauger/Elektroabteilung war abgesperrt. Okay, hatte ich nach dem Bericht erwartet. Die Unterwäsche, Haushaltswäsche und Schuhabteilung wiederum nicht. Die Oberbekleidung abgesperrt, die Sportmoderator/Merchandise-Bereiche nicht. Ebenso nicht Geschirr und Kochtöpfe-Bereich. Irgendwie erschließt sich mir die Logik von „nur Waren des täglichen Bedarfs“ bei dieser Einteilung nicht. Wahrscheinlich weil es auch keine konkrete Einteilung gibt und jeder Landkreis, jedes Ordnungsamt das individuell auslegt. So wird das aber nichts .
    Von dem Gedränge vor Weihnachten mal abgesehen, wo auch in den Gängen mancher Mitbürger den Anstand und Abstand auch nicht einhält. Ob das alles so sein muss, weiß ich nicht. Ich hoffe nur, die Zahlen gehen nicht weiter hoch!

  • 18
    6
    silberpfeil
    20.12.2020

    Zum Thema Ansteckung: Die vielen Paketboten, die landauf landab die Päckchen von Tür zu Tür verteilen, stellen kein Ansteckungsrisiko dar?

  • 27
    4
    silberpfeil
    20.12.2020

    @Kellmar:
    Das Bücherregal im Kaufland mit seiner eher dürftigen Auswahl seichter Belletristik war noch nie eine Bedrohung für einen guten Buchladen. Das waren schon eher die großen Onlinehändler wie Amazon, Thalia usw., die nun noch mehr Zulauf bekommen.

    Gehen wirklich weniger Menschen einkaufen, weil jetzt die Bücherecke (Spielzeugecke u.Ä.) gesperrt ist? Ich denke nicht.

    Inwiefern schützt mich der Verzicht auf Batterien, Spielzeug, Schuhe, Glühbirnen, etc. besser vor der Ansteckung durch das Virus? Was spricht dagegen, diese Dinge mitzunehmen, wenn ich sowieso wegen Brot, Käse und Wurst einen Gang weiter unterwegs bin, solange ich auf Maske und Abstand achte?

    Warum übernimmt man nicht die klare und wesentlich einfacher umzusetzende Regel ">50% Lebensmittel und der Markt darf öffnen" aus anderen Bundesländern? Dann kann das Ordnungamt seine Leute dahin schicken, wo sie wirklich gebraucht werden, ins Gesundheitsamt z.B..

    So verspielt man nur Vertrauen in die Politik.

  • 16
    2
    harzruessler1911
    20.12.2020

    @kellmar und tb

    Mir scheint es nicht so, als wenn hier den Usern die Einzelhändler egal sind oder keinerlei Verständnis für deren Situation haben. Im Gegenteil die Meisten wünschen, dass gerade diese, welche es am nötigsten brauchen auch schnell zu den versprochenen Hilfen kommen.
    KTrepptil hat es ganz gut rüber gebracht. Selbst der Einzelhändler, welcher nur ein Sortiment verkauft z.B. Bücher oder Schuhe , braucht eventuell mal etwas Anderes, ganz lapidares, der Föhn ging kaputt, für die Oma im Altenheim einen neuen Wasserkocher , für das Baby/Kleinkind neue Kleidung , da die bekanntlich sehr schnell raus wachsen ( uns ging es gestern so hier im Globus-bezgl. von 2 Paar Hausschuhen für die Enkel-alles abgesperrt im Markt) ....Obwohl ich hier als Neider kleine EH gar nicht stark im Focus habe, ich denke da eher z.B. an Douglas.....
    Schlimm fand ich , dass man als staatl. Institution wie das Jobcenter Freilassing ( s.Vorpost), in dieser Zeit den EH derart vor den Kopf stößt,

  • 10
    5
    Lola
    20.12.2020

    So manches Schulkind,... könnte auch auf Druckerpapier und Druckerpatrone angewiesen. Meines Wissens sollen diese Sachen aus den Regalen nun.

    Denn die Onlineplattform funktioniert nicht. Also muss ja, ab Januar 2021 eine Lösung für die Schulkinder her.

  • 4
    18
    Kellmar
    20.12.2020

    Und wenn es im Onlinehandel gekauft wird, dann geht der Mensch nicht raus und kann falls er erkrankt ist, niemand anstecken. So einfach fie Logik. Ich kann auf jeden Fall nachvollziehen was damit bezweckt wird. Es geht ausnahmsweise nur in Teilen indirekt um das Virus.

  • 3
    16
    tbaukhage
    20.12.2020

    @Kellmar: Nein, nachgedacht hat wohl kaum einer hier und es scheint auch kaum jemanden zu interessieren. Wie Du an Deinen Daumen und denen auf meinen Kommentar weiter unten sehen kannst...

  • 16
    1
    Hinterfragt
    20.12.2020

    @Kellmar;
    Nun,der ganze Gang mit Büchern war aber auch schon verfügbar, als der Buchladen noch öffnen durfte ...

  • 17
    2
    KTreppil
    20.12.2020

    Überspitzt: Die Gastronomie musste schließen, aber die Supermärkte verkaufen noch Lebensmittel? Die Friseure müssen schließen, aber Scheren und Haarfarbe gibts (hoffentlich) noch?Was hilft es dem Buch- oder Spielzeughandel, wenn hier vor Ort alles kompliziert gemacht wird, aber damit Onlineshopping noch mehr boomt? Geht es nun wirklich noch darum, das Virus einzudämmen, indem man verhindert, dass zuviel Menschen zusammen kommen oder geht hier eine Neiddebatte los? Die Einzelhändler bekommen hoffentlich wirklich Hilfszahlungen, davon gehe ich bei meiner Argumentation mal aus. Also werden sie ja nicht ganz in Regen stehen gelassen, hoffe ich auch. Ich kann/darf/muss nach wie vor vor Ort zur Arbeit, mein Nachbar darf in Homeoffice arbeiten und hat keine Fahrtkosten, ein anderer Nachbar ist in Kurzarbeit....Wer hat es momentan zu gut, das geht ja gar nicht, oder? Neid, Anschxxxerei...Corona hat viele Nebenwirkungen.

  • 16
    3
    Hanneswbg
    20.12.2020

    Was soll`s ein paar Flaschen Schnaps sind für manchen Bürger eh wichtiger als ein Buch und darüber hinaus kann man sich die Zeit bis (zunächst) 10. Januar ja schön saufen, wer braucht da schon Bücher oder Socken.

  • 24
    0
    527001
    20.12.2020

    @Kellmar: Ich gebe Ihrem Argument zwar einerseits vollkommen Recht - ABER der Buchladen um die Ecke verliert die Kunden so oder so, ob die nun jetzt die Bücher bei Kaufland kaufen könnten oder ob sie diese eben bei Amzon & Co. bestellen. Und man sollte dabei noch bedenken dass die Supermärkte wenigstens hier in Deutschland ihre Steuern zahlen (die meisten zumindest), im Gegensatz zu Amazon, Google und sonstigen GlobalPlayern

  • 6
    17
    Kellmar
    20.12.2020

    Hat hier jemand mal darüber nachgedacht, wie es der kleine Buchladen um die Ecke findet, wenn er zu gemacht hat und bei Kaufland ein ganzer Gang mit Büchern verfügbar ist?

    Ich möchte gern jeden hier, der dagegen wettert, als genau diesen Ladenbesitzer hören wollen!

  • 20
    3
    harzruessler1911
    20.12.2020

    Ist in Bayern das Gleiche, also nicht nur Sachsen.
    Aber ich möchte Euch einen kurzen Auszug der PNP vom 09. 12 2020 hier rein kommentieren, Rest könnt ihr ja selbst googeln.

    zitiere:
    Einzelhandel verärgert: Amazon-Gutscheine von der Arbeitsagentur
    10.000 Teilnehmer einer Arbeitsagentur-Studie erhielten das Dankeschön

    am 09.12.2020 um 21:02 Uhr
    von Johannes Geigenberger
    Der heimische Handel von Freilassing ist verärgert: Die Arbeitsagentur verschenkt Amazon-Gutscheine - "während der heimische Handel vor die Hunde geht", so das Wirtschaftsforum.

  • 18
    6
    KTreppil
    20.12.2020

    @Nordlicht, Umkehrschluss, vielleicht soll man bestimmte Produkte erst wieder kaufen können, wenn die Mehrwertsteuer wieder höher ist? Glaub ich zwar persönlich nicht, dass man momentan in unserer sächsischen Regierung so weit denkt, aber....
    @rire, Vorsicht, vielleicht kommen diverse Verbote auch noch.
    Es lebe der Onlinehandel, wenn man erst einmal auf den Geschmack gekommen ist, könnte man sich daran gewöhnen. Arme Paketdienste und Einzelhändler, das kann doch echt nicht im Interesse unserer Regierung sein?
    Wäre es nicht einfacher, dass man festlegt, dass man von mir aus von Angeboten, Rabatten und Aktionen mit Nonfood Artikeln absieht, um zuviel Andrang zu vermeiden? Dafür aber das Sortiment, was der jeweilige Laden, der laut aktueller Regelung geöffnet bleiben darf, schon bisher führt, auch beibehalten kann? Wäre das zu einfach oder zu kompliziert?

  • 30
    6
    Interessierte
    20.12.2020

    der Corona-Krisenstab der sächsischen Landesregierung ...

    Demzufolge ist das wohl nur in Sachsen so , dass man keine Textilien wie Socken für den Papa/ Opa und noch Spielwaren für Kinder kaufen kann oder ein Parfüm für die Frau/Mutti

    Das war aber nicht angekündigt , das wurde einfach soo gemacht !!!
    Wer sitzt denn in diesem Stab , wer läßt sich denn so etwas einfallen ?

    Das ist aber schon die reinste Schikane ...
    Da will man die Sachsen bestimmt e` bissl ärgern ...
    Oder die loten aus , wie weit man mit den Menschen noch gehen kann ....
    Wer weiß , was noch alles auf uns zukommt , wovon wir noch gar nichts ahnen !

    Was schenken denn die Politiker , hatten die denn in der Corona-Krisenzeit Zeit , etwas für ihre Lieben zu kaufen oder lassen die sich alles besorgen ?

  • 23
    5
    Hinterfragt
    20.12.2020

    @TWe;"...Sie suggerieren demgegenüber, dass Sie regelmäßig (täglich, wöchentlich?) Batterien und Glühlampen benötigen und deshalb jedes Mal extra einen Drogeriemarkt ansteuern müssen. ..."

    Ich suggeriere gar nichts! Sie interpretieren hinein!

    Ich gehe WÖCHENTLICH in den Supermarkt und da kann ich auch, wenn ich sie brauchen würde, gleich meine Batterien und Lampen, Bratpfannen, Socken, Schreibwaren, Spielwaren, Haushaltgadgets, ... mitnehmen, da sie dort zum Sortiment gehören.
    Nun müsste ich hingegen EXTRA, einen anderen Markt ansteuern und würde dort zusätzliche Kontakte initiieren.

    Und jetzt dürfen Sie gern nochmal über "Blödsinn" nachdenken!

  • 22
    4
    620390
    20.12.2020

    Bei allen Verständnis, für mich nicht nachvollziehbar. Hier versucht man die Verkäufer zu schützen, aber der Postbote darf ausliefern bis zum Umfallen. Eine Mutti, die dringend noch paar Strumpfhosen für Ihre Racker braucht, war sicherlich froh in einer Drogerie diese noch zu erhalten und steht nun vor einem umhüllten Regal. Ich selbst wollte bei Rossmann Paar Weihnachtskarten, waren einfach ausgegangen uñd dann das Unverständnis. Wer Bücher bei einem teuren Buchladen kauft, wird es auch weiterhin tun. Durch solch Gemecker haben es sich die Leute selbst zu zuschreiben und nicht an diese gedacht, die es schwer haben wo anders hinzukommen oder die, wo noch paar Kleinigkeiten fehlen. Da wird es manch traurige Kinderaugen geben.

  • 29
    4
    JeannetteSochau
    20.12.2020

    Dass hier die Akzeptanz immer mehr schwindet sollte klar sein. Ich bin bisher eher eine Unterstützerin von Maßnahmen seitens der (Landes)Regierung, hier hört’s aber auch bei mir auf! Ich kann Schnaps kaufen, welchen ich nicht täglich benötige (noch nicht) Socken und Schlüpper sind dagegen abgeriegelt! Nicht mal Scheibenwischerflüssigkeit war gestern für mich im Kaufland erreichbar. Die Weihnachtsdekoabteilung, Tchiboregal, Haushaltwaren, Spielzeug abgesperrt. Vor Weihnachten ein absolutes Unding! Die Oma benötigt einen Dosenöffner, den muss man jetzt echt bei Amazon bestellen?
    Ergebnis? Ich habe gestern erstmal sämtliche Dinge die ich alltäglich benötige und im Handel nicht mehr kaufen darf bei Amazon bestellt. Tut mir leid um die Paketzusteller und dem hier ansässigen Handel, ich werde es nach dieser echt miesen Zeit auch so beibehalten! Frohe Weihnachten ????????

  • 22
    5
    527001
    20.12.2020

    Diese Bestimmung ist doch logisch betrachtet einfach nicht mehr nachvollziehbar. Ich darf zwar in den Laden gehen, aber nur einen Teil der Waren kaufen??? Hä - wofür soll das denn gut sein? Eigentlich gibt's da nur noch eine logische Erklärung - Amazon & Co. reichen die fetten Umsatzsteigerungen die sie bis jetzt durch Corona hatten immer noch nicht... Oder wir sollen langsam auf den völligen Lockdown vorbereitet werden...

    Man muss sich nicht wundern, wenn Manche dann eben völlig freidrehen und damit dann wieder Andere gefährden.

  • 14
    17
    rire76
    20.12.2020

    In die ganze Diskussion um Artikel, die verkauft werden dürfen passt ebenso die Thematik rund ums Feuerwerk. Was sind Waren des täglichen Bedarfs? Niemand braucht Spielzeug, Feuerwerk, ... zum Überleben. Einige Dinge werden verboten, weil mit ihnen eine Gefahr einhergeht, welche zu Belastungen des Gesundheitssystems führen (das ist laut unserer Regierungen (Bund & Land) der Grund fürs Feuerwerk). Ich denke, dann sollte man konsequent sein. Wer benötigt trinkbaren Alkohol zum täglichen Leben? Wie oft hat man schon gelesen, dass sich Personen so sehr betrinken, dass sie ins Krankenhaus müssen ("Komasaufen"). Wozu führt Alkohol noch? Häufig ist Alkohol auch ein Grund für häusliche Gewalt. Was wird wohl dieses Jahr an Silvester passieren, wenn die Menschen nicht außer Haus dürfen, kein Feuerwerk abbrennen, ...? Es wird vermutlich einige geben, die dem Alkohol zu sehr zusprechen, was vermutlich zu einer Belastung des Gesundheitssystems führen wird. Was also tun? Alkoholverkauf verbieten!!!!

  • 26
    4
    Lisa13
    20.12.2020

    Alle Maßnahmen die uns auferlegt wurden finde ich sinnvoll und ok. Was jetzt aber in den Supermärkten, auf Befehl der sächsischen Regierung abgezogen wird , sucht seinesgleichen. Für mich gehören zum Beispiel, Batterie oder Kerzen oder eine Glühbirne zum täglichen Bedarf ...nein auch das wird noch verwehrt. Die Berliner dürfen mit , Sammeltransporten , 60/80 Mann im Bus nach Polen zum Einkaufen fahren und wir Sachsen sitzen im dunklen , weil etwas gerade die Glühbirne defekt ist ...He in Dresden einfach mal überlegen ????

  • 5
    21
    jbi40
    20.12.2020

    Man kann nicht nach dem Motto verfahren: „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!" Diese Bärenweisheit zeigt das Solidaritätsproblem in der Gesellschaft und die Einstellung vieler Bürger auf. Auf der einen Seite stellen die Bürger höhere Anforderungen an den Staat. Auf der anderen Seite sind sie aber immer weniger dazu bereit, ihren Beitrag für die Realisierung ihrer Ziele zu leisten.

  • 1
    21
    nordlicht
    19.12.2020

    Bis Jahresende spart man doch ein bisschen die Mehrwertsteuer ein. Vielleicht ist das mit ein Grund, warum manche noch bestimmte Artikel kaufen müssen oder wollen.

  • 50
    8
    Dahlie23
    19.12.2020

    Ich bin grundsätzlich großer Befürworter der Maßnahmen, aber als ich heute den ca anderthalbjährigen Jungen bei Rossman sah, dessen Papa ihm ein kleines Auto versprochen hatte, wurde ich nachdenklich. Er konnte es einfach nicht fassen, dass das Regal mit den Autos mit Folie verklebt war und ich auch nicht. Solche Entscheidungen sind gefährlich.

  • 46
    8
    Poehlberg
    19.12.2020

    Langsam geht es mir total auf die Nerven, gerade als Behinderter der im Rollstuhl sitzt und schon große Probleme beim täglichen Leben hat, jetzt auch noch diese nicht nachvollziehbaren Einschränkungen, diese gehen an der Realität des Lebens vorbei. Man kann jetzt also auch die ganzen wöchentlichen Angebote in diesem Sortimenten der Discounter gleich vergessen oder alles online bestellen, die Paketdienstleister haben ja auch sonst nichts zu tun. Das ganze täglicheTheater und sich vor den Kameras Brüsten ist Kindergrippen Niveau. In diesem Sinne wünsche ich uns allen, ein Besinnliches und Nachdenkliches Weihnachten.

  • 50
    6
    typewriter
    19.12.2020

    Mit dieser Festlegung haben sie bei vielen das letzte Verständnis verspielt.

  • 18
    15
    Mausi42
    19.12.2020

    Es gibt hier nur eine Möglichkeit,fahren in ein anderes Bundesland,da ist es ja NOCH erlaubt,die 15km sind übrigens nur Vorgabe aber nicht zwingend einzuhalten!hier bei uns fahren Autos rum die kommen sogar aus DD,Z,HH,B,also warum dürfen die sich weiter als 15km bewegen (sind übrigens Besucher!)und ich soll nicht Mal 7km oder 25km in ein anderes Bundesland fahren dürfen!ich lese hier immer Mal was von Kurzwarenhändlern,was bitte schön ist das?Müller darf übrigens nicht aufmachen.DM darf auch nur ganz bestimmte Dinge verkaufen,das Terminal für Bilder ist abgeschaltet ebenso sind viele Produkte aus dem Regal verschwunden.vielleich ist das bei allen nicht so, aber bei mir in der Nähe ja.ach und noch was,die Post trägt TÄGLICH bis zu 230 Packeten aus!die Leute würden auch gerne Mal vor 18uhr nach Hause kommen zu ihrer Familie! Klamotten kann ich später im Laden auch noch kaufen,soviel hat glaube ich jeder daheim.

  • 48
    10
    KerstinS
    19.12.2020

    Ich finde diese Regelung absolut absurd, werde mich aber auch daran halten.
    Ich kaufen dann halt Bücher, Spielwaren, Batterien und Glühbirnen online.
    Wenn alles unbeschadet ankommt, brauche ich das ja auch nach Corona nicht mehr ändern.
    Bei Bekleidung gibt es ja Kataloge, online Handel und Shopping Kanäle.

    Wird das alles demnächst auch noch verboten? Ich hätte da ja Kontakt mit dem Paketboten.

    Der Shutdown wird wohl noch zum Lockdown und nach dem Ende der Verordnung bis 10. Januar kommt dann wieder im 14 Tage Rhythmus die nächste Verordnung.
    Das endet doch nicht vor dem Sommer.

  • 44
    11
    kugelfisch
    19.12.2020

    Der momentane Lockdown ist soweit in Ordnung, wir müssen uns persönlich schützen um damit auch unsere Mitmenschen zu schützen.
    Was aber jetzt der Regierung einfällt mit den Wareneinschränkungen der Supermärkte geht an meinen Verständnis vorbei. Spielzeug, Bekleidung, Elektroartikel usw. sind doch nicht immer im Angebot, das sind Angebotswaren die in unbestimmten Abständen als Waren zu haben sind. Wir wollen doch nicht etwa darauf hinarbeiten die Zeit des Aufenthalts beim Einkaufen zu beschränken? Da hätten ja dann, die ohne Mundschutz und Querdenken fast recht, das wollen wir doch fast alle nicht. Die Bevölkerung sollte man nicht noch mehr unter Druck setzen, sie tut doch fast alles was vorgeschrieben wird.Ich glaube im Namen vieler Menschen zuschreiben, wir wollen, dass die Werte von den Coronainfektionen nach unten gehen und, dass sich unser Leben wieder Normalisiert u. da sind solche Bestimmungen der Regierung lächerlich.

  • 66
    9
    701726
    19.12.2020

    Es sollte mal bei den Personen die solche Bestimmungen beschließen, der morgendliche Inhalt des Kaffees überprüft werden. Das ist doch alles krank. Ich bin ein friedlicher Mensch und halte auch die Regeln ein, aber langsam platzt mir die Hutschnur.

  • 9
    48
    TWe
    19.12.2020

    @Hinterfragt
    Was wollen Sie mit Ihrem Kommentar eigentlich sagen?

    Ich habe aufgezeigt, dass der wesentliche Teil der von Einspruch benannten Artikel auch unter den gegenwärtigen Einschränkungen im stationären Einzelhandel zu haben ist. Sie suggerieren demgegenüber, dass Sie regelmäßig (täglich, wöchentlich?) Batterien und Glühlampen benötigen und deshalb jedes Mal extra einen Drogeriemarkt ansteuern müssen.

    Bei der Lebensdauer der LED-Beleuchtungstechnik glauben Sie diesen Blödsinn doch selbst nicht. Im Hinblick auf die Batterien werden Einzelstücke schon lange nicht mehr gehandelt. Die durchschnittlichee Packungsgröße bei Batterien dürfte zwischen vier und zehn Stück liegen. Deshalb landen diese auch ganz sicher nicht jede Woche in Ihrem Einkaufskorb.

    Was war noch mal Ihre Message?

  • 21
    12
    JosuaKylie
    19.12.2020

    Tja - wirklich eine blöde Situation. Das Nonfood-Angebot in Supermärkten mal beachtlich sein, aber keinesfalls so groß und umfassend, dass es eine ernste Bedrohung der Interessen des stationären Fachhandels darstellte.
    Man könnte hier also wohl schon ein Auge zu drücken, wie im Frühjahr.

    Dass man es diesmal nicht so hält, dürften wir vor allem Einem zu verdanken haben: Manch Deutschen liebstes Hobby - nämlich Zank vor Gericht. Nicht immer aber wohl doch zu oft kamen dabei merkwürdige Urteile zustande - und dem will die Exekutive damit wohl vorbeugen
    .
    Dass dies für die Menschen schwer verständlich ist, ist nachvollziehbar - aber ein Weltuntergang ist es auf der anderen Seite auch nicht.

    Das eigentliche Trauerspiel bleibt doch, dass es all das überhaupt braucht. Man kann Abstand-Hygiene-MNS auch freiwillig einhalten. Hätten alle - und leider müssen es dann fast alle sein - das gemacht: wir hätten wohl eine deutlich "normalere" Weihnachtszeit.

  • 47
    5
    KTreppil
    19.12.2020

    Die Kurzwarenhändler, Buchhändler, Spielzeughändler u.a. Einzelhändler hatten schon immer die Konkurrenz von biligeren Angeboten in Supermärkten. Nun, da sie schließen müssen, erhalten sie theoretisch und hoffentlich zumindest Ausgleichszahlungen, Novemberhilfe. Ich würde das Ganze verstehen, wenn Supermärkte plötzlich ihr Sortiment um die verbotenen Waren erweitert hätten, aber wenn es seit eh und je im Angebot ist...Die Infektionsgefahr wird jedenfalls nicht anders, egal ob es Socken, Wolle oder Bücher zu kaufen gibt und nur aus diesem Grunde erwog man ja, den Einzelhandel zu schließen. Unsere Regierung verzettelt sich mal wieder in kleinklein, gibt es nicht Wichtigeres als Supermärkte und Kunden zu gängeln? Hat sie inzwischen den Überblick verloren oder liegt es eventuell am schlechten Gewissen gegenüber dem Einzelhändler?

  • 47
    6
    Hinterfragt
    19.12.2020

    @TWe;"...Batterien und Glühbirnen bekommen Sie auch in einem Drogeriemarkt. ..."
    Mag ja sein.

    Wie war das aber doch nochmal? Man soll Kontakte beschränken!

    Und deshalb fahre ich NACH dem Einkauf im Supermarkt noch EXTRA in den Drogeriemarkt um dort noch einmal paar zusätzliche Kontakte zu machen, nur weil ich auch Batterien und Glühbirnen brauche, welche im Supermark zu haben gewesen wären...

    Seltsame Logik.

  • 76
    4
    Casalero
    18.12.2020

    So verspielt man auch das Vertrauen derer, die sich bisher an alle Regeln gehalten haben. Es ergibt absolut keinen Sinn, man könnte es nicht einmal mit dem Grund der Schmierinfektion belegen, da dieser ja bekanntlich eine untergeordnete Rolle hat. Die Lächerlichkeit dieses Beschlusses zieht sich schon daraus, dass Kleidung kein alltäglicher Bedarf sein soll?! Die Inkompetenz dieser Regierung ist erschreckend. #Ich war nie Leugner, sondern ein Mahner, für Maßnahmen und eine Eindämmung, nur zum Verständnis.

  • 14
    50
    tbaukhage
    18.12.2020

    Was werden wohl der Kurzwarenhändler an der Ecke, was der Buchhändler daneben sagen, die gerade ihe Läden schließen mussten, wenn Edeka, Netto oder Kaufland weiter Socken und Bücher verkaufen dürfen?

  • 20
    6
    nordlicht
    18.12.2020

    Und was ist mit Futter für die Haustiere?

  • 83
    3
    Mutwurf
    18.12.2020

    Man kennt das, vor dem Sockenregal im Kaufland drängeln sich Menschenmassen. Höchst gefährlich! Vor der Post Schlange stehen um die bei Amazon bestellten Socken abzuholen, kein Problem. Politiker forderten selbst, dass die Regeln verständlich und für die Bürger nachvollziehbar sein sollten. Dies endet wohl hier. Glückwunsch an den Onlinehandel mein Beileid an alle Paketboten, es ist keine Ende in Sicht.

  • 41
    6
    andreas59
    18.12.2020

    Ist die Weihnachtsgans täglicher Bedarf? Und was ist mit Haribo???

  • 57
    3
    Lilaleene
    18.12.2020

    Tolle Idee, diese nicht so wichtigen Artikel mit Absperrband im Laden als verboten zu markieren. Und wer darf sich dann mit den "uneinsichtigen" Kunden rumärgern, die mal eben schnell versucht haben, ein T-Shirt/eine Unterhose/ein Paar Socken heraus zu angeln? Die armen Verkäufer*innen, denn die haben ja ohnehin nichts anderes zu tun im Moment. Und das bringt's jetzt bestimmt. Wenn alle unwichtigen Artikel aus den Läden verbannt sind, dann gehen ruckzuck auch die Zahlen runter. Weil das so einen Riesenunterschied macht, ob ich im Lidl nur Butter, Brot, Wurst und Käse kaufe oder ob dann doch noch ein Kinderpullover mit im Wagen landet oder nicht. Ohne Worte.

  • 54
    0
    schneehoppel19
    18.12.2020

    Ich hätte Aktien von Amazon kaufen sollen. Dann hätte diese Regelung etwas Positives. ????????

  • 57
    3
    Schützenfrau
    18.12.2020

    Der Sinn dieser Regelungen entzieht sich mir . Vielleicht soll das so sein ? Soll die Wirtschaft ruiniert werden ? Die Verschwörungstheoretiker freuts sicher .

  • 37
    8
    KTreppil
    18.12.2020

    Der Einzelhändler bekommt (irgendwann) Soforthilfe, der Supermarkt hat dann aber auch Einnahmeausfälle. Der Globus- oder Kauflandgruppe wird es nicht so ins Gewicht fallen, den Inhaber von kleineren Edeka Supermarkt vielleicht schon. Bekommt der auch Soforthilfe? Wer soll das irgendwann bezahlen? Was ist täglicher Bedarf? Weiter boomender Onlinehandel, Amazon wird noch reicher, oder sollen wir uns an asketische Lebensweise gewöhnen?

  • 33
    12
    Fachhändler
    18.12.2020

    In der Corona Verordnung steht, dass Super- und Drogeriemärkte öffnen dürfen, „ beschränkt auf ein Sortiment des täglichen Bedarfs und der Grundversorgung“. Das hat etwas mit Wettbewerbsrecht zu tun, also entweder alle zu oder keiner. Es kann nicht sein, dass der kleine Spielwarenhändler mit 50 Kunden am Tag schließen muss, in Sachsen nicht mal die Abholung telefonisch oder online bestellter Waren anbieten darf, eine Müller Drogerie aber, mit mehreren 100 qm Spielwarensortiment, diese weiter vertreiben darf. Was Grundversorgung und täglicher Bedarf ist, dazu hat sich die sächsische Staatsregierung mehrfach positioniert. Haushaltwaren, Spielwaren und Elektroartikel gehören jedenfalls nach deren Auffassung nicht dazu. Deshalb sind solche Fachhändler auch allesamt zu. Ob sie jemals wieder öffnen werden oder direkt in die Insolvenz gehen, wird man sehen. Die Innenstädte werden noch mehr Leerstand haben und dann ist plötzlich das Geschrei der Politik wieder groß.

  • 9
    18
    TWe
    18.12.2020

    @Einspruch
    Batterien und Glühbirnen bekommen Sie auch in einem Drogeriemarkt. Das dortige Angebot ist von den hier in Rede stehenden Einschränkungen nicht betroffen. Das Öffnen von Zeitungsläden ist im Rahmen der aktuellen Einschränkungen ausdrücklich erlaubt. Die Zeitungsecke im Supermarkt unterliegt ebenfalls keinen Einschränkungen.

    Bei den Socken wird's aber schwierig.

  • 45
    0
    Fachhändler
    18.12.2020

    Unfähigkeit und Aktionismus. Die Ämter der Landesregierung verstehen die Regeln ihrer eigenen Landesregierung nicht, verlangen das aber von ihren Bürgern und Gewerbetreibenden.

  • 19
    16
    Kellmar
    18.12.2020

    Der Kern des Problem wird die Gleichbehandlung alles sein. Der Buchhändler beklagt zurecht, dass man bei Kaufland Bücher bekommt oder KIK, dass Aldi Klamotten verkauft.

    Hier soll der Gleichheitsgrundsatz versucht durchzusetzen. Kann zumindest das Problem verstehen.

  • 36
    4
    kokosflocke
    18.12.2020

    Es ist gar nicht vorstellbar was wäre, wenn kein Impfstoff in greifbarer Nähe ist. Wie wollte man denn diese Konzeptlosigkeit längerfristig durchhalten, wenn für unsere Entscheidungsträger Einsperren und Zumachen die einzige Lösung ist.

  • 107
    34
    Einspruch
    18.12.2020

    Es wird immer bekloppter. Mal eine Batterie, weil der Wecker nicht mehr geht, paar Stifte oder eine Glühbirne, Zeitung, Socken, und was weiß ich noch an Kleinigkeiten, die man halt so braucht. Nicht täglich, aber immer gerade dann, wenn keiner damit gerechnet hat. Alles verboten, ein Volk in Einzelhaft und Isolierzelle. Aber immerhin wird nach Herrn Spahns Plänen die Impfung der Mitarbeiter der wichtigen Infrastruktur wie Polizei, Feuerwehr usw. nach den Bewohnern der Asylheime gesetzt. Und, werden denn auch weitere neue Arbeitskräfte per Flieger komfortabel hergebracht?

  • 121
    10
    Thommy2305
    18.12.2020

    Da kann man nur sagen, es lebe der Online Handel. Der wird durch die Politik dieser sächsischen Regierung hervorragend gefördert, blüht und gedeiht! Weiter so und der Klein- und Mittelhandel, wird dadurch routiniert!!

  • 105
    15
    Ramomba
    18.12.2020

    Hauptsache, Paketboten fahren von Haustür zu Haustür (werden sie auch mal getestet?) und Onlinehandel wird gepuscht.

  • 86
    5
    Falkensteiner
    18.12.2020

    Wichtig wäre es, klare Regeln zu erlassen und diese auch klar und zeitnah den betroffenen Unternehmen zu kommunizieren. So, dass sie Zeit haben, sich darauf einzustellen und dass sie rechtssicher sind. Was sind Waren des täglichen Bedarfs? Gehört der Briefumschlag dazu, den manch einer im Homeoffice jetzt benötigt oder die Kaffeemaschine? Ich brauche meine Kaffeemaschine täglich. Ich würde aber ohne sie nicht tot umfallen. Babybedarf war über den Bund als zulässig geregelt worden, in der Landesverordnung finden sich diese Artikel nicht. Hoffen wir, dass der Lockdown nicht länger dauert, als dass die Kinder aus ihren Sachen wachsen, wenn es jetzt keinen Strampler und keine Kindersachen gibt.

  • 104
    9
    Mittelständisch
    18.12.2020

    Das die Supermarkt Sache jetzt schon (mindestens) in die dritte Runde geht, hat wirklich was von "Gurkenkrümmung".

    Liebe Beamte und Politiker, hier ein Tipp aus der Wirtschaft:

    Um langfristig am Markt zu bestehen ist es wichtig zu erkennen, welche Problem wirklich dringend sind.

  • 108
    23
    ShadowLight
    18.12.2020

    Man sollte den Politikern mal ihre Grenzen aufzeigen!

  • 136
    13
    Lesemuffel
    18.12.2020

    Jetzt wird's langsam äußerst komisch. Man ist im Supermarkt wie eh und jetzt, hat Mal paar Socken oder ein Buch gekauft, neben den Waren des täglichen Bedarfs, dem Grund des Einkaufs und jetzt darf man das nicht mehr wegen einer Infektion? Was für Köpfe denken sich nur solchen Schwachsinn aus und setzen ihn auch noch durch? Oder ist das es die Muppetshow und ich habe mich verlesen?

  • 97
    20
    SandyB1980
    18.12.2020

    Das heißt, wenn man Fotos, Kalender und Fotobücher für die Liebsten bestellt hat, dann war es das mit Abholung bei dm & Rossmann? Jetzt wird einem sogar noch dieses Weihnachtsgeschenk genommen?

    Spinnen die jetzt vollstens?

    Gut dann lasse ich das Zeug da liegen und es wird vernichtet und ich bestelle neu online und lasse es nach Hause schicken - DHL & Co haben sicher noch freie Spitzen.

  • 92
    13
    Jürgen1911
    18.12.2020

    Wie wäre es denn, wenn Spirituosen auch aus dem Sortiment müssen? Täglich? Natürlich, das kann man ja anders nicht mehr ertragen.

  • 102
    18
    linser
    18.12.2020

    Genau so macht sich die Politik zum Affen und unglaubwürdig.... mal hüh, mal hott... und der Bürger macht mit im blinden Trott!

  • 65
    74
    872889
    18.12.2020

    Auch aus meiner Sicht unverständlich. Aber worin liegt die Ursache dieser Regelung?

    Problem ist doch nach wie vor, dass die aktuelle äußerst kritische Situation in vielen Köpfen offenbar noch nicht angekommen ist und so manch einer seiner Einkaufsbummel nun in die großen Supermärkte verlegt etc. Man sieht es doch einfach, wenn man mit offenen Augen unterwegs ist.

    Also stockt nicht nur die Gesundheitsämter auf, auch die Ordnungsämter. Die Sturheit und Rücksichtslosigkeit manchen Leute gehört einfach strenger kontrolliert und auch geahndet.

  • 35
    71
    1495404
    18.12.2020

    Die Dringlichkeit von Blumen und Pflanzen zeigt sich mir noch nicht so ganz.

  • 97
    16
    Logistiker
    18.12.2020

    für ein Kind oder mich sind Spielzeug bzw. ein Buch auf jeden Fall zu WtB!

  • 99
    17
    Gegs
    18.12.2020

    Also ich bin ein Mensch, der Probleme mit Autoritäten hat. Schon als Kind war ich bei Erziehungsversuchen meiner Eltern ziemlich renitent. Basta-Anweisungen anderer Menschen befolge ich nur ungern und kann ziemlich stur sein. Wenn ich allerdings gefragt werde, ob es nicht besser wäre, wenn ... und dazu noch ein Denkanstoß geliefert wird, bin ich in der Regel schnell überzeugt.

    Und hier verspielt die Politik wahrscheinlich gerade vollkommen ihr Potential. Oftmals bekommen wir Anweisungen. Als wären wir kleine Kinder. Wie im vorliegenden Fall versteht die auch niemand. Wenn man dagegen die Argumente für die Entscheidung nennen würde, wären viele Menschen wahrscheinlich gleich viel offener. Ich meine jetzt nicht Schutz vor Überlastung der Krankenhäuser und so, sondern ein bisschen kleinteiliger. So aber sind wahrscheinlich viele vernünftige Bürger aus Prinzip dagegen. Ich bei den meisten Schutzmaßnahmen nicht, aber leicht fällt es meinem Sturkopp auch nicht.

  • 131
    7
    Hankman
    18.12.2020

    So ein Unsinn! Man legt es darauf an, über Weihnachten noch die Gerichte zu beschäftigen. Und ich hoffe, dass möglichst viele Anbieter klagen. Mag sein, dass ein Staubsauger oder ein Radio nicht zum Grundbedarf gehören. Aber es wird viele Grenzfälle geben. Die betreffende Regelung in der Landesverordnung war so schwammig, dass sie nun in einem unsäglichen Hin und Her interpretiert werden muss. Und jetzt, glaube ich, überschreitet der Krisenstab seine Kompetenzen - und schießt über das Ziel hinaus. Im November fehlte der Politik der Mumm zu den schon damals nötigen deutlichen Einschränkungen - und nun will sie anscheinend alles nachholen.

  • 65
    56
    Gegs
    18.12.2020

    Epidemiologisch bedenklich ist es freilich, wenn Du nur wegen der Glühbirne den Supermarkt aufsuchst.

  • 186
    20
    Hinterfragt
    18.12.2020

    Hallo Regierung in Dresden!!!!

    Wenn ich eine neue LED-Lampe brauche, dann komme ich zu euch und hole sie mir da ab.
    Mit Verlaub, jetzt wird es IRRE!!!

  • 186
    14
    tom64
    18.12.2020

    Vielleicht sollte sich der Corona-Krisenstab der sächsischen Landesregierung mit aller Kraft für den Schutz der Bewohner der Alten- und Pflegeheime einsetzen (laut aktueller Statistik sterben da die meisten an/mit Corona) und nicht um solchen Schwachsinn.

  • 175
    9
    uwe1963
    18.12.2020

    Weiß man endlich mal was man will? Jeden 2. Tag gibt es neue Verordnungen. Auf professionelles Krisenmanagement läß sich dabei nicht schließen. Der Erzgebirgskreis erlässt eine Verordnung, die 3 Tage später wieder hinfällig ist, es galt für 2 Tage die Verordnung des Freistaat Sachsen, nach 2 Tagen ist diese Verordnung wieder hinfällig. Leute werdet endlich mal konkret. Kein Wunder, dass die Leute die Nase voll haben.

  • 192
    8
    rosenbäumchen14
    18.12.2020

    Langsam verkommt das alles doch irgendwie zu einer Farce. Der Nonfood-Bereich in Supermärkten ist relativ überschaubar. Welchen Unterschied macht es, ob ich im Supermarkt ein Brot kaufe, oder zu dem Brot noch eine Glühbirne dazu nehme. Ich bin ja eh wegen dem Brot im Markt.

  • 178
    9
    Gegs
    18.12.2020

    Was ist denn nun täglicher Bedarf und wer bestimmt dies?

    Lebensmittel sicherlich, Kosmetik nur zur Körperreinigung (keinesfalls Lippenstift oder Parfüm), Windeln und Babynahrung ist okay, aber kein neuer Babybody. Was ist mit Fotos und Schreibwaren (gehört in einer mir bekannten Drogeriekette zum permanenten Angebot)?

    Ich finde es nicht sehr sinnvoll, die Kunden noch weiter (und ohne Not) ins Online-Geschäft zu drängen. Denn die schnelle Mitnahme einer Weihnachtskarte oder eine Rolle Geschenkpapier im Supermarkt dürfte das Infektionsrisiko nicht sonderlich steigern. Außerdem könnte es in bestimmten Warengruppen erneut zu Hamsterkäufen kommen.

  • 149
    13
    jeverfanchemnitz
    18.12.2020

    Zum Glück sind unsere Weihnachtskarten schon gekauft. Und mit Kerzen und Räucherware ausreichend bevorratet.
    Welcher Irrsinn.