Corona: Sachsen plant 2G-Regel im Einzelhandel - mit Ausnahmen

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Am Freitag will das Kabinett eine neue Coronaschutzverordnung für Sachsen beschließen. Dabei sollen auch die Maßnahmen für Geschäfte verschärft werden.

Dresden.

Angesichts steigender Infektionszahlen plant Sachsen die Einführung einer 2G-Regel im Einzelhandel. Davon ausgenommen sein sollen Geschäfte der Grundversorgung wie Supermärkte, Drogerien und Apotheken. Darüber informierte Sachsens Gesundheitsministerin Petra Köpping (SPD) am Dienstagmittag nach der Kabinettssitzung. Die Regelung soll Teil der neuen Corona-Schutzverordnung sein, die am Freitag noch beschlossen werden muss. Sie soll ab 22. November gelten. 

Basis für die neue Schutzverordnung des Freistaates wird das neue Infektionsschutzgesetz des Bundes sein, das diese Woche noch beschlossen werden muss. "Wir werden alle Möglichkeiten des neuen, geänderten Infektionsschutzgesetzes nutzen", so Köpping. (sane)

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