Sachsen
Aufgeträufelt auf Briefen oder Kinderzeichnungen landen immer mehr synthetische Drogen in den Zellen. Das will die Justiz mit einer Gesetzesänderung stoppen. Die regelt auch, dass Opfer verurteilter Täter künftig mehr von deren Arbeitslohn abbekommen.
Sachsens Justizministerium überarbeitet die Regeln für die Gefängnisse und will das Strafvollzugsgesetz an aktuelle Entwicklungen anpassen. Den Entwurf beschloss das Kabinett am Dienstag in Dresden. Die Neuregelung ist auch eine Reaktion auf neue Drogen, die den Justizvollzug herausfordern, vor allem psychoaktive Substanzen wie synthetische...
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