Sachsen
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Jeder achte Beschäftigte hat im Freistaat von der Einführung des Mindestlohnes profitiert - so viele wie in keinem anderen Bundesland. Der Arbeitgeberverband befürchtet nun, dass das "Tarifgefüge ins Wanken" gerät, wenn der Staat weiter eingreife.
Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig hat sich für eine zügige Anhebung des Mindestlohnes auf zwölf Euro je Stunde ausgesprochen. Allein im Freistaat würden davon 610.000 Menschen und nahezu jeder dritte Beschäftigte profitieren, sagte der SPD-Politiker am Montag. Er verwies auf Sondierungsgespräche auf Bundesebene - ein höherer...
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