Regionales
Freie Presse auf Google News folgen
In Sachsen kommen immer neue Flüchtlinge an. In der Bevölkerung und in den Kommunalparlamenten wird deshalb diskutiert, ob und wie man sie in gemeinnützige Arbeiten einbinden kann.
Chemnitz. Die Forderung eines Auer SPD-Stadtrates fiel sofort auf fruchtbaren Boden: Man sollte Asylbewerber zu gemeinnützigen Arbeiten heranziehen. Zu tun gäbe es schließlich genug, außerdem wäre das auch ein Signal, dass sie sich integrieren wollen. Aues Oberbürgermeister Heinrich Kohl (CDU) sagte eine Prüfung der Rechtslage zu. Wie er...
Registrieren und testen.
Jetzt mit Ihrer Registrierung 1 Monat gratis testen und alle Beiträge lesen.
Schon Abonnent? Melden Sie sich mit ihren Zugangsdaten an.





