Sachsen
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Die staatlich geförderten Memoiren des Ex-Ministerpräsidenten Kurt Biedenkopf verkaufen sich bislang nur mäßig.
Was für ein Glück, dass Sachsens Staatskanzlei dieses Geschäft nicht mit lesenden Bürgern begründet hatte, sondern nur mit "staatspolitischem Interesse". Sonst hätte sie nun eine Affäre am Hals, womöglich gar einen Untersuchungsausschuss.
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