Sachsen
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Nach der filmreifen Flucht eines Gefangenen vor einem Jahr aus der JVA Dresden zieht Sachsen Konsequenzen. Es hat alle Gefängnisse mit Scannern ausgestattet, mit denen sich Fingerabdrücke der Insassen erfassen und digitalisieren lassen.
Dresden. Die Cleverness eines ungarischen Häftlings und die offenbar nicht allzu gründliche Kontrolle von Bediensteten im Mai vergangenen Jahres in der Haftanstalt Dresden kosten den sächsischen Steuerzahler zusammengerechnet 200.000 Euro. Diese Summe hat das sächsische Justizministerium aufgewendet, um jetzt alle zehn Gefängnisse im...
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