Feinstaub-Alarm: Saharasand belastet die Luft in Sachsen

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Selbst auf dem Schwartenberg wurden erhöhte Werte gemessen. Die Stadt Leipzig rät von Sport und körperlicher Anstrengung im Freien ab. Ein Wetterexperte kündigt indes für Freitag ein neues Phänomen an: Blutregen.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 8
    9
    BuboBubo
    25.02.2021

    "Seit Einführung dieser Umweltzonen mit Fahrverboten ist kein Körnchen Feinstaub weniger in der Luft."
    (Deluxe)

    „Die Feinstaubkonzentration in der Luft in Deutschland hat in den vergangenen zwei Jahrzehnten deutlich abgenommen.“
    (https://de.statista.com/infografik/20390/feinstaubbelastung-in-deutschland-nach-regionen/ - mit Diagramm)

    "Die Automobilindustrie hat ihren Anteil zur Feinstaubminderung geleistet. Bei modernen Pkw spielen Feinstaubemissionen des Motors so gut wie keine Rolle mehr."
    (VDA)

    Die Automobilindustrie hat ihren Anteil zur Feinstaubminderung natürlich nur aus reiner Menschenliebe geleistet (so wie auch beim Stickoxid). Staatlich verordnete Restriktionen haben dabei keine Rolle gespielt.

    Oder war es vielleicht doch ganz anders?

  • 32
    24
    censor
    25.02.2021

    Was werden denn die Grünen dazu sagen? Bestimmt werden sie eine Gesetzesvorlage einbringen, den Saharastaub zu verbieten. Am besten, indem man die Sahara mit einer Staub-Steuer belegt, um die Verbreitung von Saharasand in der Atmosphäre unattraktiv zu machen.

    Vielleicht kommen sie aber auch auf die Idee, das Phänomen zu nutzen und ein steuerfinanziertes Förderprogramm zur klimapolitischen Feinbestaubung aufzulegen. Staubpartikel in der Luft bremsen nämlich die Erderwärmung aus, weil Staubpartikel das Sonnenlicht zurück ins All reflektieren und weniger Sonnenenergie auf der Erde ankommt.

    So kann man die Erderwärmung bremsen und das drohende alsbaldige Verglühen des Planeten verhindern. Die Gefahr besteht allerdings, dass sich die Erde zu sehr abkühlt und wir "Jahre ohne Sommer" wie im 19. Jh. bekommen, wo kein Grünzeug mehr wachsen und gedeihen will. -- Also doch lieber verbieten.
    Satire aus.

  • 29
    23
    Deluxe
    25.02.2021

    Na?
    Wo bleibt der Ruf nach Fahrverboten?
    Das war aus bestimmten Ecken ja bisher immer die erste und meist auch einzige Forderung. Seit Einführung dieser Umweltzonen mit Fahrverboten ist kein Körnchen Feinstaub weniger in der Luft.

    Und nun kommt der böse Feinstaub ausgerechnet aus der Natur. Na sowas!