Der Freiberger Christmarkt 2022. Für die Aufführung von Weihnachtsmusik verlangt die Gema über 30.000 Euro - fünfmal so viel wie in der Zeit vor Corona.
Der Freiberger Christmarkt 2022. Für die Aufführung von Weihnachtsmusik verlangt die Gema über 30.000 Euro - fünfmal so viel wie in der Zeit vor Corona. Bild: Eckardt Mildner
Sachsen
Fette Gema-Rechnung: Geht auf Weihnachtsmärkten im Erzgebirge die Musik aus?

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Städte wie Annaberg-Buchholz, Chemnitz oder Freiberg hat es kalt erwischt: Der Musikrechteverwerter Gema verlangt für Aufführungen im Freien plötzlich viel mehr Geld als früher. Warum das so ist und wie die Rathäuser reagieren.

O Tannenbaum, Leise rieselt der Schnee und Alle Jahre wieder: Weihnachtsmärkte sind ohne Musik undenkbar. Überall singt und klingt es im Advent zwischen Glühweinbuden und Ständen mit erzgebirgischer Volkskunst. Doch die Musik fürs festliche Flair wird für die Veranstalter jetzt zu einem teuren Spaß. Womöglich ist auf den Märkten bald...
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